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GBA profitiert von Preissenkung


1 Bilder GBA profitiert von Preissenkung
Obwohl der Game Boy Advance zweifellos das beste Handheld darstellt, das Nintendo je veröffentlicht hat, dürften sich viele Käufer in der Vergangenheit am verhältnismässig hohen Preis gestört haben. Erst im Februar 2002 entschloss sich Nintendo dann, das Handheld-Flaggschiff per deutlicher Preissenkung unter die symbolische hundert Euroschwelle zu drücken, um den Absatz anzukurbeln. Erwartungsgemäß war diese Preissenkung von allen Seiten positiv aufgenommen worden und offenbar konnte Nintendo beinahe umgehend die Früchte dieser Entscheidung ernten. Nach Angaben von Nintendo of Europe gegenüber dem Branchendienst MCV hat sich demnach der monatliche Absatz des GBA im Februar 2002 prompt verdoppelt, wobei die Meldung leider uns konkrete Zahlen über die tatsächlich verkaufte Menge leider schuldig bleibt. Konkreter wird Nintendo lediglich bei Angaben zum letzten Jahr: Nach eigenenen Angaben will man da immerhin 600.000 GBAs in Deutschland verkauft haben.

HALLofGAMEs Meinung:
Seltsam! Nachvollziehbar scheint mir diese Reaktion auf die Preissenkung schon, wäre da nicht eine kleine UMfrage, die am 20.3. beim Branchendienst Gamesmarkt. de gestartet wurde! Die stellt nämlich seitdem die Frage: Wie verkauft sich der GBA und die Ergebnisse sind ernüchernd. Glatte 81,3% der Teilnehmer entschieden sich für die schlechteste Option "katastrophal" und nur 14,3% empfinden den Absatz des Handhelds als "gut"( Stand: 2.4.2002, 11 Uhr). Einschränkend muß man allerdings sagen, daß diese Umfrage erstens jedem offen steht, der teilnehmen möchte und zweitens auch Mehrfach-Stimmabgaben anders als bei den Gamezone Votes nicht ausgeschlossen sind. Aus statistischer Sicht macht das die Ergebnisse natürlich etwas fragwürdig! Wer sich das ganze selbst mal ansehen will, findet die Umfrage auf der Startseite von Gamesmarkt.de.

Quelle: www.mcvonline.de

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