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Die beschleunigten Welten


1 Bilder Die beschleunigten Welten
Die Anfänge des PC waren Grau. Dabei ist nicht die Gehäusefarbe gemeint, sondern die Darstellung auf dem Bildschirm. Knappe zwanzig Jahre ist es jetzt her, als ein IBM-PC noch standardmäßig mit einer Schwarz/Weiß Grafikkarte ausgestattet wurde. Doch der Konkurrenzdruck war groß, konnte ein Commodore Amiga zu dieser Zeit schon seine ganze Farbpracht entfalten, starrten PC-Benutzer noch in ihre monochromen Röhren. Doch dieser Umstand sollte sich nicht halten. Immer höher wurden die gestellten Anforderungen an die Grafikfähigkeiten, immer schneller und bunter wurden die virtuellen Welten. Was mit der Voodoo Grafikkarte begann, welche die erste "richtige" 3D-Beschleuniger Karte war, hat heute mit dem IGP von nVidia noch kein Ende gefunden. Inzwischen hat sich der PC in Sachen Grafik uneinholbar an die Spitze gesetzt. Dabei ist die Grafikkarte heutzutage weit mehr als nur der Vermittler zwischen Computer und Monitor. Eigens entwickelte Prozessoren kümmern sich um die möglichst schnelle Aufbereitung des Videobildes bei gleichzeitiger Berechnung der geometrischen Daten. Dabei nutzen sie einen eigens für die Grafikkarte entwickelten AGP-Port um die extra dafür entwickelten "Umgehungsstrassen" des Mainboards möglichst schnell zu bedienen. Damit dies reibungslos funktioniert entwickelte nVidia nicht nur Grafikchips und zugehörige Karten, sondern auch gleich einen kompletten Chipsatz, den nForce mit, welcher sich z.B. in der Xbox wieder findet.

Erfahren Sie im neuesten Gamezone Special-Report "die beschleunigten Welten" wie sich die Grafikkarte die letzten 20 Jahre entwickelt hat und warum sich nVidia mit dem nForce-Chipsatz die Zukunft sicherte.

Quelle: www.gamezone.de

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