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Die ID-Software History


1 Bilder Die ID-Software History
Im Februar 1991 steckten vier Herren in den USA ihre Köpfe zusammen um die optimale Verkaufsstrategie für ihr neu erstelltes Jump'n'Run zu eruieren. Sie beschlossen ihr Werk als so genannte Shareware unters Volk zu bringen. Noch unter dem Namen "Softdisk" sollte die Distribution von "Commander Keen" das erste Werk der legendären Softwareschmiede "ID-Software" werden. Ein knappes Jahr später wurde umfirmiert und es erschien der EgoShooter "Wolfenstein 3D". Seitdem ist ID-Software führend in der Entwicklung von EgoShootern und eine der Innovationsquellen immer schnellerer 3D-Grafik. Gleichzeitig ist mit dem Aufkommen immer realistischer EgoShooter die Diskussion um das für und wider gewalttätiger Computerspiele neu aufgeflammt. Spätestens seit dem Massaker in Littleton wird öffentlich gefragt, ob solche Spiele verrohend wirken oder ob sie lediglich ein Spiegel der Gesellschaft sind. In diesem Zusammenhang werden auch oft die Entscheidungen der BPjS kritisiert, erscheinen sie vielen Spielern doch etwas willkürlich. Andererseits muss man natürlich fragen, ob es unbedingt nötig ist, dass man seinen virtuellen Gegnern die Gliedmassen einzeln abschießen kann und man aus dem Off noch mit einem "Exzellent" belohnt wird während sich dieser unter Schmerzensschreien auf dem Boden windet.

Lesen Sie in diesem Gamezone Special-Report die Entstehungsgeschichte von ID-Software, was die BPjS dazu meint und warum diverse ID- Publikationen auf den Index kamen bzw. komplett verboten wurden, sowie die Meinung John Carmacks persönlich zu der speziellen Situation in Deutschland.

Quelle: www.gamezone.de

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