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Blizzard Entertainment greift durch


1 Bilder Blizzard Entertainment greift durch
Wie heise.de heute berichtet, hat Blizzard Entertainment – Entwickler von Games wie Starcraft und Diabolo 2 - dafür gesorgt, dass die Bnetd.org Seite bzw. Seiten offline gestellt sind. Grund hierfür war u.a. die Bereitstellung von möglichen Downloads, mit denen ein eigener „Battle-Net-Server“ aufgebaut werden konnte. Mit diesem, so heißt es weiter, konnte man die aktuellsten Blizzard Titel unabhängig vom eigentlichen Battle.Net (eigner Server von Blizzard) betreiben. Weiter erklärte man zu dem Verfahren, dass der jeweilige Server-Betreiber bei Bnetd.org selbst bestimmten konnte, welche Art von Match (offen oder geschlossen) er starten wollte. Danach hatte man, wie beim Battle.Net, die Charakterdaten einfach auf dem Server oder dem eigenen PC abgelegt. Die Vorteile des Bnetd-Server, so die Meldung weiter, lagen wohl im Detail. Man verglich die beiden Server und kam zu dem Ergebnis, dass das eigene Blizzard-Net wohl recht langsam sei, was sich aber durch hohes Datenaufkommen erklären lässt. Genannt hatte man aber auch die Problematik mit Hackerangriffen – was dann den Spielspaß mehr als trüben kann. Außerdem kam es wohl Probleme bei Usern, die eine Firewall nutzen. Diese hatten dann nicht einmal die Möglichkeit sich auf Blizzard-Net anzumelden.
Kurzum teilte aber nun Blizzard Entertainment in einem eMail an Bnetd.org mit, dass der Betrieb einzustellen sei, da das Anbieten eben dieser Software bzw. Downloads gegen den „Digital Millenium Copyright Act“ verstößt.
Mit folgendem Link könnt ihr die Originalnews einsehen und erhaltet, wie bei heise.de üblich, die Möglichkeit weitere Links zum Thema zu nutzen. http://www.heise.de/newsticker/data/daa-21.02.02-000/

CharLus Meinung:
Tja, was diesen Bereich angeht, kenne ich mich leider nicht wirklich gut aus. Wenn ich es jetzt aber anhand der Fakten beurteile, finde ich die Aktion nicht wirklich o.k. Letztlich hatte man ja nur dafür gesorgt, dass die Gamer in den „ungetrübten“ Genuß ihrer Games gekommen sind. Mich würde es auch stören und vor allem würde ich es ärgerlich finden, wenn ich online zocken mag und dann scheitere ich daran, dass ich sicherheitshalber eine Firewall habe. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass hier das letzte Wort noch nicht gesprochen ist und vielleicht einigt man sich ja auf eine Art Kooperation. Wäre ja letztlich dann im Sinne aller ...

Quelle: www.heise.de

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