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Spider-Man: Spinnenalarm - Leser-Test von MFauli


1 Bilder Spider-Man: Spinnenalarm - Leser-Test von MFauli
Spiderman:The Movie war weltweit ein riesiger Erfolg, der mit fantastischen Special-Effects, einer fesselnden Story und tollen Schauspielern begeistern konnte. Nun ist im Juni endlich auch das Spiel zum Film für den Gamecube erschienen, welches ja eigentlich schon zu dessen Launch erscheinen sollte, dann allerdings aufgrund des späteren Filmstarts so verschoben wurde,dass es in etwa zeitgleich erscheinen konnte. Ob das Spiel aber an den Erfolg des Films anknüpfen kann, wird sich jetzt herausstellen.
Die Story

Wie im Film nimmt Peter Parker an einer Führung durch ein hochmodernes Forschungslabor teil, in dem genetisch veränderte Spinnen gezüchtet werden. Doch diese Teilnahme hat folgenschwere Nebenwirkung für den zu dieser Zeit schüchternen Schüler. Eine "Super"-Spinne ist aus ihrem Glasgehege ausgebrochen und lässt sich langsam an einem Faden auf Peter's Hand hinab. Als dieser den stechenden Schmerz wahrnimmt, ist es schon zu spät. Die Spinne hat ihr Gift hinterlassen und ist getürmt, zurück bleibt eine Entzündung. Erst nach einiger Zeit bemerkt Peter, welche Kräfte er durch den Spinnenbiss erhalten hat.

Da Peter plötzlich Geld braucht , nimmt er an einem Kampfturnier teil. Dank seiner Superkräfte kann er locker den Sieg davon tragen, als er jedoch das Preisgeld abholen will, betrügt ihn der Veranstalter. Kurz darauf wird der Veranstalte beraubt , Peter , immer noch zornig aufgrund des Betrug, kommt es daher nur recht und lässt den Räuber an sich vorbei flüchten. Dies aber sollte sich als böser Fehler erweisen, als Peter später seinen Onkel tot am Boden entdeckt, erschlagen von eben dem Räuber, der ein Fluchtauto brauchte.

In diesem Augenblick beschliesst Peter ,etwas gegen das Verbrechen zu unternehmen.

Steuerung

Die Steuerung von Spiderman alias Peter Parker ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings wird man durch ein ausgiebiges Training auf das eigentliche Spiel gut vorbereitet. Man kann Spiderman wahlweise mit dem 3D-Analog-Stick oder dem Steuerkreuz steuern, wobei ich sehr die Steuerung mit dem Analog-Stick empfehle, da hier eine viel präzisere Steuerung möglich ist. Mit dem A-Knopf kann man springen, drückt man den A-Knopf schnell hintereinander kann man höher springen. Noch im Sprung selbst kann man die Richtung ändern, allerdings nur minimalst. Mit dem B-und X-Knopf kann man schlagen, der B-Knopf teilt Fausthiebe, der X-Knopf Tritte aus. Der Y-Knopf ist für die verschiedenen Netz-Angriffe verantwortlich. Sieht man einen Gegner und hält diesen Knopf gedrückt, wickelt Spidey ihn mit seinem Spinnennetz ein, allerdings hält diese Bewegungseinschränkung des Gauners nicht lange. Drückt man nur einmal kurz wirft Spiderman einfach einen kurzen Spinnenfaden auf ihn. Mit dem R-Knopf kann man, wenn man in der Luft ist, die Netzleine aktivieren, soll heissen, Spiderman kann sich umherschwingen. Der L-Knopf ist für diverse Bewegungsmöglichkeiten nützlich, sitzt man beispielsweise an einer Hauswand und will nach oben klettern kann man sich, in dem man beim nach-vorne-Drücken L drückt mit einer Netz-Leine nach oben ziehen. Es gibt aber noch einige Moves mehr, denn Spiderman lernt mit der Zeit allein gut 2 Dutzend Angriffsvarianten, dazu kommen dann noch verschiedene Netz-Angriffe. Ausserdem kann man durch Drücken des Z-Knopfes in eine andere Perspektive schalten ,in der man ein Spinnensymbol-förmiges Visier hat, um besser auf Gegner zielen zu können.

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