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SoF II: Interessantes Interview


1 Bilder SoF II: Interessantes Interview
So wie es derzeit scheint, kann man als SoF-Fan seinen persönlichen Countdown beginnen. Ab Mai hat man dann wieder die Möglichkeit sich in der Rolle des John Mullins gegen den internationalen Terrorismus durchzusetzen. Wie schon bekannt, wird man in „Soldier of Frotune II: Double Helix“ seine Einsätze rund um die Weltkugel verteilt antreten und es gilt in unterschiedlichen Missionen erfolgreich zu sein. Egal ob zu zweit, zu Lande oder in der Luft oder als lautloser Killer – es werden sich einem einige Möglichkeiten bieten. Und in dem Zusammenhang sollte man dann auch die Hubschrauber-Mission erwähnen, die einen ebenfalls erwarten wird. Ausgestattet mit einer entsprechenden Boardwaffe wird man seine Feinde an Land vernichten müssen. Wie bereits allseits bekannt sein dürfte, bedient sich der kommende Teil der „Quake III: Arena“ Engine aus dem Hause id Software.
Zu alle diesen Punkten und Features, den technischen Daten des Spiels und noch einige mehr Informationen, wurde auf der „slcentral.com“ Seite ein sehr ausführliches und interessantes Interview online gestellt. Rede und Antwort stand John Zuk aus dem Hause Raven Softwares. Für einige sicherlich interessant sind die Statements bezüglich der zur Verfügung stehenden Waffen. So heißt es, das man aus 20 verschiedenen wählen wird können. Auch heißt es, dass die Waffen sehr realitätsnah gehalten worden sind und hierzu lassen sich gleichfalls interessante Aussagen und Begründungen finden. So u.a. das die Vorlagen in einem Waffengeschäft in Kalifornien mittels Foto gemacht worden sind und als Grundlage für die Entwickler gedient haben. Gesprächsthema in dem Interview war auch der Multi-Player-Modus! So gab Zuk an, dass er anfänglich ganz und gar nicht von der Idee des Multi-Playing angetan gewesen ist. Allerdings hat er sich dann doch überzeugen lassen und ist nun sichtlich begeistert davon! Er sagt, dass es ihm selten so viel Spaß gemacht habe, wenn 32 verschiedene Gamer die Areale erkunden und ihre Aufträge erfüllen. Das Besondere dabei sei, dass sich die Umgebungen zu den Single-Modis unterscheiden und man so nicht wisse, welche Areale zur Erkundung und Bewältigung anstehen. Zuk bezeichnet diese Entwicklung als „einmalig“ und geht davon aus, dass auch die Gamer dies so aufnehmen werden.
Die Vielfalt, die man für die Waffen zu Grunde gelegt hat, hat man auch für die Locations benutzt. So sagt Zuk, dass es keinesfalls für den Gamer interessant sei, wenn er zig verschiedene „Fabrikhallen Level“ hinter sich bringen muss. Statt dessen hat man „dem Weltprinzip“ ganz klar den Vorzug gegeben. Angefangen von einem Flughafen Level, über den Jungel, verschiedene Städte und Gebäude bis hin zu verschneiten Bergregionen sei alles vertreten.
Auch angesprochen hat man die künstliche Intelligenz, die ja hier schon umfassender erklärt worden ist ( http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=7657&nf=&rand=1803031842 ). Ebenso erfährt man interessante, technische Aspekte rund um die Engine und auch die Möglichkeiten, die sich dem Gamer bieten sollen, aber auch Infos woher die Inspiration zu dem Game eigentlich kommt. Und auch der Soundtrack wird angesprochen und näher dargelegt. Wer sich das komplette Interview, allerdings in Englisch gehalten, selbst durchlesen möchte, sollte folgenden Link benutzen: http://www.slcentral.com/c/g/a/2002/3/sof2/
Zunächst wird man auf eine umfassende Einleitung rund um „Soldier of Fortunes II“ stoßen und dann auf den Folgeseiten das Interview finden. Neben dem Interview stehen auch noch Screenshots zur Verfügung. In wie weit die Screenshots Interessierten Neuerungen bzw. erweiterte Einsichten bringen, vermag ich nicht zu beurteilen. Gleichfalls sind aber auch über den Quellenlink weitere Screeenshots zu begutachten.

Van_Helsings Meinung:
Alles in allem ist das Interview sehr, sehr interessant und bietet viele Infos, die bisher so noch nicht bekannt waren. Sicherlich wird man auf das eine oder andere stoßen, dass man anderweitig schon mal gelesen hat – das Meiste ist aber doch recht neu. Besonders gut gefallen hat mir der „technische Aspekt“, der so ausführlich noch nicht angesprochen worden ist. Für Solider of Fortune Fans in jedem Fall ein Blick wert und selbst, wenn man kein Fan ist – die Infos gesamt gesehen sprechen für sich. - Sagen sollte ich aber auch, dass das „verwendete Englisch“ in die „obere Kategorie“ fällt und man schon einiges an Kenntnissen mitbringen sollte – andernfalls tut man sich etwas schwer mit dem Verstehen.

Quelle: www.krawall.de

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