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Sled Storm: Nachfolger zu PSone- Hit - Leser-Test von Tobsen KLees


1 Bilder Sled Storm: Nachfolger zu PSone- Hit - Leser-Test von Tobsen KLees
Wer kennt nicht noch Sled Storm für die PSone. Dies war damals ein recht guter Racing- Titel, bei dem man nicht in irgendwelchen PS- Bestückten Boliden durch die schönsten Landschaften fuhr, sondern mit Schneemobilen über eiskalte Kippen und Berge heizte.
Nun steht uns der Nachfolger für die Playstation 2 ins Haus. Das kommt wieder von Electronic Arts, und wirkt ein wenig wie SSX (Tricky) nur auf Schneemobilen.
Doch bei genauerem Spielen stellt man schnell fest das es mehr ist !

Aufbau:

Nach einem fetzigen und gut geschnitten Intro kommt man direkt ins Hauptmenü.
Dieser bietet zwar nicht viel an Spielmoden. Jedoch reichen die für das Spiel vollkommen aus. So wäre da der Einzelrennemode, bei dem man mal schnell ein Rennen für zwischendurch absolvieren kann. Oder der Zeitrennenmode bei dem man seine Runden nur dreht, um eine bessere Zeit heraus zu fahren und um die Strecken besser kennen zu lernen.
Dann wäre noch der obligatorische Zweispielermode, bei dem man gegen ein Freund, via Split- Screen, ein schnelles Rennen machen kann ( es gibt leider keinen i-Link Modus ).
Aber der wohl wichtigste Spielmode ist der Meisterschaftsmodus, bei dem man mehrere Rennen hinteinander bestreiten muß, und versucht erster zu werden. Umso neue Srecken, Fahrer und einen weiteren Spielmode zu erspielen. Der Meisterschaftsmodus ist nicht sonderlich schwer zu durchspielen und man sollte alle Boni recht zügig haben. Bei dem neuen Spielmodus handelt es sich um das: Rivalen- Rennen. Bei dem man gegen andere Charaktere direkt antreten kann, für den Fall das man gewinnt bekommt man das Schneemobil des Gegners für seine Garage. Wobei hier das erspielen nicht ganz so einfach ist, wie im Meisterschaftsmodus. Dies liegt wohl daran das man nur eine Chance und eine sehr aggressiven Gegner hat.
Die Anzahl der Strecken beläuft sich auf 7, die mit vielen Abkürzungen gespickt sind. Jedoch ist die Anzahl nicht gerade viel, dafür muss man aber sagen das sie sehr Abwechslungsreich und lang sind.

Grafik:

Die Grafik des Games ist sehr gut gelungen, so sieht man sehr viele Details am Rand der Strecke. Auch ist die Darstellung von Wettereffekten gut gemacht. Leider ist die Auflösung nicht so besonders hoch, das sieht man deutlich an Bodentexturen etc. sie sehen etwas zu stark verschwommen aus. Die Fahrer samt ihrer Schneemobile sind etwas zu kantig, auch wirkt ihre Einbindung in die Umgebung etwas misslungen, so bewegen sie sich doch sehr hölzern.
Ein jedoch sehr wichtiger Punkt im Bereich Grafik, das besonders bei Rennspielen ist die Weitsicht und diese ist bei dem Game sehr gut. Man sieht schon weit voraus, sofern das der Streckenverlauf zulässt, was einem in den gut nächsten 20 Sekunden bevorsteht. Leider leitet das Spiel unter leichten , jedoch deutlich bemerkbaren Rucklern. Diese sind aber sehr selten und daher nicht besonders tragisch.

Gameplay.

Das Gameplay der Schneemobile ist sehr gut gelungen. Sie Steuern sich sehr gut um die Kurven und über die Hügel. Auch gehen einige Tricks sehr leicht von der Hand, und somit macht man recht schnell viele Punkte. Das Gameplay zeigt sich durch das ganze Spiel gezogen sehr ausgewogen und solide. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener jeder kommt mit der Steuerung sehr schnell klar.

Fazit:
Mit Sled Strom liefert uns Electronic Arts ein sehr solides Game und Nachfolger zu dem PSone- Hit ab. Es macht sehr viel Spaß mit hoher Geschwindigkeit über die Pisten zu heizen und nach neue Abkürzungen und Goodies zu suchen. Ein Game für alle die mal Rennspiel der etwas anderen Art spielen wollen. ;-)

Negative Aspekte:
Ruckler, kein Link-Modus

Positive Aspekte:
Gameplay, boni

Infos zur Spielzeit:
Tobsen KLees hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 8.5/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 9/10
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