Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Sim City: Stadt nach Wahl - Leser-Test von Luigi


1 Bilder Sim City: Stadt nach Wahl - Leser-Test von Luigi
Nachdem Sim City auf dem PC bekannt wurden haben die Entwickler es 1993 auf den Super Nintendo erscheinen lassen -wie man sah mit Erfolg.

Es geht so los, dass man sich eine von 999 verschiedenen Baumaps aussuchen kann -man kann seine Stadt auch auf einer Insel bauen. Ausserdem muss man sich von einen von drei Schwierigkeitsgraden (bei schwer hat man $5. 000 bei mittel 10. 000$ und bei leicht $20. 000 zur Verfügung) entscheiden. Desweiteren kann man der Stadt einen eigenen Namen geben. ;) Hat man das alles eingestellt geht es bei 1900 los. Ein Jahr geht von Januar bist Dezember. Auch die vier Jahreszeiten sind grafisch gut zu erkennen, im Winter liegt Schnee und im Frühling blühen die Bäume rosa. Ein Jahr kann schnell oder auch langsam vorbeigehen, je nachdem wie man es eingestellt hat. Als kleine Hilfe erscheint der Bürgermeister und sagt uns, wie sich unsere Stadt so macht. Ist die Stadt nicht so gut gibt er uns auch Tipps um die Stadt wieder ins Lot zu bringen.

Bei Sim City geht es darum eine Stadt nach seiner Wahl zu erstellen, man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Neben Wohn-, Industrie- und Gewerbegebieten muss man auch Sachen bauen, die den Bürgern Spass bereiten. Das sind dann unter anderem Sachen wie zum Beispiel: Freizeitpark, Casion so wie einen normalen Park, Bibliotheken usw... . Steht die Stadt 50 Jahre so bekommt man einen Brunnen als Dankeschön. Eine Mario Statur bekommt man erst nach erreichen einer bestimmten Einwohnerzahl. Hat man eine Stadt nach Wahl gebaut so muss man diese auch noch mit Strom versorgen, ob Ihr dann ein Atom- oder Kernkraftwerk baut ist Euch überlassen. Beides hat Vor- und Nachteile. Baut man ein Atomkraftwerk so könnte es sein, dass es explodiert und so zu einem "Supergau" kommt. Baut man ein Kernkraftwert, so ist die Umweltverschmutzung sehr hoch und die Bürger beschweren sich und verlassen die Stadt. Also muss man die Stadt schon so aufbauen, dass es den Wünschen der Bürger gerecht wird: Gegen Kriminalität kann man Polizeistation und gehen Feuer eine Feuerwehrstation bauen. Haben sich die Gebäude so entwickelt, dass es Hochhäuser sind und dann noch zwei davon nebeneinander stehen schmelzen diese zusammen und ergeben ein neues Riesenhochhaus. Dies geschieht allerdings nur bei den Wohn- und Gewerbegebieten.

Da das Startkapital nicht aussergewöhnlich hoch ist muss man die Steuern und die Abgaben an Polizei und Feuerwehr so nicht so hoch stellen. Bei 600. 000 Einwohner hat man das Ziel erreicht, man kann dann zwar noch bis zum Jahr 9999 weiter spielen, aber nach 600. 000 erreichten Einwohnern kann man nichts mehr erreichen.

Was wäre eine Virtuelle Stadt ohne Katastrophen? Es wäre doch langweilig, oder? : ) Deshalb kommen im laufe es Spiele nach und nach Katastrophen wie Erdbeben und Feuer so wie Überschwemmungen. Sind einem die Katastrophen nicht genug so kann man diese und noch vielmehr manuell einstellen.

Auszusetzen gibt es an diesem Spiel nichts, man kann es sehr lange spielen da der Spielspass sehr hoch ist. Hat man seine "Super City" gebaut kann man diese natürlich auch immer abspeichern wann man will.

Ich kann das Spiel allen Super Nintendo Besitzern wärmstens ans Herz legen.

Positive Aspekte:
Speichern ist immer möglich

Infos zur Spielzeit:
Luigi hat sich 100+ Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Luigi
  • 9.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 10/10
e_gz_ArticlePage_Default