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Silent Hill 2: Zurück in Silent Hill... - Leser-Test von Syxx


1 Bilder Silent Hill 2: Zurück in Silent Hill... - Leser-Test von Syxx
Der Vorgänger erschien vor längerer Zeit auf der Play Station, und überzeugte vor allem durch die gute Atmosphäre durch die Grafik und dem Sound. Die Entwickler wollten diese Stimmung auch in den Nachfolger einbringen und den Rätselspaß beibehalten. Viele vergleichen das Spiel immer mir resident Evil, was ich eigentlich nicht gut finde, da es zwei verschiedene Welten sind. Ob und wie es die Entwickler geschafft haben durch die Play Station Hardware eine noch bessere Horroratmosphäre zu schaffen erfahrt ihr jetzt. Das Spielkonzept wurde komplett beibehalten. Man läuft immer noch durch verschiedene Straßen, Landschaften, Gassen oder Häusern einer mehr als großen Stadt Silent Hill.

Um für einen optimalen Blickwinkel zu garantieren kann sich der Spieler die Kamera selber zurecht schwingen, was die meiste Zeit im Spiel geht. Dennoch gibt es einige Stellen an denen die Kamera fest ist, das heißt, das man den Blickwinkel nicht beeinflussen kann, was die Entwickler bewusst gemacht haben, um vielleicht einen Überraschungseffekt geheim zu halten, oder vielleicht zu viele Probleme auftreten würden. Während des gesamten Games wird man eigentlich auf zwei Arten von GamePlay treffen. Zum einen wären da die Kämpfe gegen die vielen Monster, die man nur mit Waffen wie Pistolen, Eisenstangen oder Gewehren besiegen kann. Damit alles nicht zu eintönig wird wurden auch Rätsel integriert. Diese sind dann typische Lauf- oder Einsetzrätsel wie man sie schon aus anderen Games kennt. Manche Gegenstände muss man auch kombinieren, bevor man sie irgendwo verwendet. Ein Horror Game brauch natürlich eine sehr gute Story, die vor allem tiefgründig ist. Der Hauptcharakter ist James Sunderland, der vor allem psychisch am Boden ist.

Vor drei Jahren ist seine Frau gestorben, worüber er nicht hinweg kommt. Er hat bereits alles versucht, doch er kann seine Frau nicht vergessen. Auf mysteriöse Weise erhält er eines Tages einen Brief, aber damit nicht genug, der Brief ist von seiner Frau Mary unterzeichnet. Im Brief stehen komische Dinge wie „ Silent Hill, unser Hafen der Erinnerungen, dort werde ich auf dich warten. “ James glaubt zwar fest daran, das seine Frau tot ist, dennoch nimmt er den Brief sehr ernst, er will einfach nicht wahr haben das seine Frau nicht mehr am Leben ist. Der verwirrte Herr Sunderland reist also wirklich zurück nach Silent Hill, um den Brief auf den Grund zu gehen. Erzählungen nach ist Silent Hill zwar eine komische Stadt, dennoch eine ganz normale. Des weiteren sind im Brief Urlaubserinnerungen beschrieben, die dem Spiel noch eine gewisse tiefe geben. Mittlerweile hat sich Silent Hill sehr verändert, die Stadt ist eine Geisterstadt geworden, aber nicht irgend eine sondern eine gefährliche. Während dem ganzen Spiel ist draußen nur Nebel zu sehen. Solche Nebeleffekte hat man bisher in keinen anderen Spiel gesehen, so gut sind diese. Auch laufen auf den Straßen keine Menschen rum, wenn man etwas lebendes sieht, sind es garantiert Monster bzw. Zombies.

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