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Shanghai - True Valor: Man mag es ... - Leser-Test von CharLu


1 Bilder Shanghai - True Valor: Man mag es ... - Leser-Test von CharLu
.. oder man mag es nicht: Shanghai True Valor!
Grundsätzlich gilt zu sagen, das dieses Game in jedem Fall eine interessante Sache für Liebhaber des Genres Geschicklichkeit ist! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man, hat man einmal begonnen, das Joypad so schnell nicht aus der Hand legt - immerhin will ja der Punkte Highscore geknackt werden :)

Das Spiel:
Shanghai True Valor basiert auf einem alten fernöstlichen Gesellschaftsspiel, bei dem man Klötzchen / Steinchen mit gleichen Zeichen / Symbolen (von jedem vier im Spiel vorhanden) vom Spielfeld selbst entfernen muss, die bei Entfernung unterschiedliche Punke bringen (300 Pkt., 600 Pkt., usw.). Beachten sollte man allerdings, daß gleiche Klötzchen / Steinchen übereinander liegen können und sich somit ein Hindernis ergeben kann - nämlich das, das man einen „Deadlock“ hat, was bedeutet, man muss nochmals beginnen! Womit dann auch das Ziel des Spiels klar ist: man muß den Level-Bildschirm leer spielen!

Spiel-Modi – Original, Battle und Story:
Bei Shanghai True Valor gibt es verschiedene wählbare Spielmodi, die auch von Anfang an frei zur Verfügung stehen. Empfehlenswert, sollte man das erste Mal spielen, ist der „Original Modus“, bei dem ein Level zu absolvieren ist – sprich 144 Paare müssen vom Spielfeld entfernt werden. Ansonsten stehen der „Battle-Mode“ und der „Story-Mode“ zur Verfügung.

Im „Story-Mode“ beginnt man mit einem recht einfachen Level mit de Ziel, dies komplett aufzulösen um dann ins nächste Level gelangen zu können. Hierfür kann man vor Spielbeginn einstellen, ob man mit Zeitlimit spielen möchte (Standardeinstellung: 6 Minuten) oder ob man die Zeit entsprechend anpasst oder ganz ausschaltet. Zum Schwierigkeitsgrad sollte man sagen, das dieser mit jedem Level – teilweise erheblich – ansteigt und einen oft vor eine doch recht knackige Rätselnuss stellt, welche sich aber durch wirklich gute Kombinationsgabe gut lösen lassen. Beachten sollte man, dass nicht alle Steine frei wählbar sind. Es gilt darauf zu gucken, ob und wie die Steine „eingekeilt“ bzw. verankert sind. Nur Steine, die mindestens von einer Seite aus frei sind, lassen sich auch entfernen. Daher ist es bei vielen Level ratsam, sich von außen nach innen zu arbeiten und möglichst über Kreuz – sonst hat man ganz schnell einen „Deadlock“.
Im „Battle-Mode“ heißt es gegeneinander spielen und schnell sein – wahlweise gegen einen Kumpel oder den Computer (was ich persönlich bevorzuge). Die Darstellung erfolgt im Split und nun sollte man schnell als möglich den „golden Stein“ frei legen und quasi „anklicken“ und die Spielrunde ist für einen entschieden. Aber auch hier gilt das Gleiche wie beim Story Mode: nur ein Stein, der von mindestens einer freien Seite erreichbare ist, lässt sich auch anwählen und entfernen. Dazu kommen spezielle Steine (farblich gesondert gekennzeichnet), die entweder eine Blockade für den Gegner parat hält oder einem selbst einen Vorteil verschafft. Die Blockaden sind unterschiedlich: sei es, dass das Spielfeld umgekehrt wird .. oder der Richtungsanzeiger verkehrt bedient werden muss, usw. Natürlich kann einem das auch wiederfahren, denn der Gegner hat die gleiche Möglichkeit.

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