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Scooby Doo! Classic Creep Capers: Horrorshow für die Kleinen - Leser-Test von perfect007


1 Bilder Scooby Doo! Classic Creep Capers: Horrorshow für die Kleinen - Leser-Test von perfect007
Erst vor kurzem eroberte der weltbekannte Hund Scooby Doo in einer Realverfilmung die Kinos. Alle Personen und auch die Lokalitäten des Filmes wurden real abgedreht. Einzig allein der Hund wurde per Computer animiert und zum Leben erweckt. Spätestens seit dieser Verfilmung dürfte jedem der Begriff Scooby Doo bekannt sein, doch trieb der tapfere Hund schon länger sein Unwesen. Denn eigentlich ist Scooby Doo eine alte Zeichentrickserie, die gar nicht mal so unbekannt war bzw. ist. Das wollten die Entwickler der Terryglyph Interactive Studios wohl mal kurz ausnutzen und bastelten ein Spiel für das Nintendo 64, welches letztendlich über THQ bei uns im Jahre 2001 erschien.

Da es sich um ein Spiel zu dieser bekannten Zeichentrickserie handelt, dürfte man wohl meinen, dass man hier die Rolle von Scooby Doo übernehmen darf. Doch so ganz stimmt das nicht. Eigentlich steuert man nur sein Herrchen durch das Abenteuer, der Hund springt munter hinter diesem her und gibt gelegentlich mal seine durchaus witzigen Kommentare zu dem Geschehen ab. In der Rolle von Shaggy, dem Hundebesitzer, macht man sich also auf den Weg, um geheimnisvolle Fälle, wie in der Serie, aufzuklären. Alles fing damit an, als ein Autounfall die Aufmerksamkeit der beiden Protagonisten auf ihrem Nachhauseweg vom Kino auf sich lenkte. Natürlich rennen die beiden Helden sofort zur Unglücksstelle, finden nur ein brennendes, aber verlassenes Auto vor. Da man hier schon die Steuerung von Shaggy übernommen hat, wird einem sofort klar, um was für eine Spielart es sich handelt. Genauso wie alte Adventurespiele mit Indiana Jones oder der Monkey Island Serie muss man auch hier die Gegend abstreifen und gewisse Rätsel löse sowie jede Menge Gegenstände auffinden. Doch wer sich damit nicht auskennt, dem wird am Anfang des Spieles freundlicherweise noch geholfen. Diverse Tipps und Hinweise, wie man zum Beispiel mit dem Inventar und der Steuerung umgeht, werden automatisch auf dem Bildschirm wieder gegeben. Sollte dennoch jemand darunter sein, der nicht weis, was er zu tun hat, der kann auch das ausführliche Handbuch zur Hand nehmen. Dort findet man zumindest eine kleine Lösung zu der Unfallstelle im Spiel. Hier muss man zum Beispiel einen Feuerlöscher aufnehmen und den Brand löschen sowie die ersten Hinweise und nützlichen Gegenstände aufnehmen. Ist diese Stelle gemeistert, darf man auch endlich weiter gehen. Letztendlich kommen die beiden Helden am Museum an, wie sie ihre anderen Freunde, die natürlich auch aus der Serie bekannt sind, antreffen werden. Schnell wird ihnen klar, dass hier irgend was nicht stimmt. Auch erfahren sie, dass in dem Museum und dessen Umgebung ein unheimliches Monster herumläuft, ein umherwandelnder Ritter oder Geist. Natürlich darf ein solcher Fall nicht ungeklärt bleiben, daher darf nun der Spieler alle möglichen Hinweisen nachgehen, um diesen Fall aufzudecken. Dazu muss man dann in das Museum einbrechen, einem Wächter ausweichen und später auch überlisten und diverse Räume nach Gegenständen absuchen.

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