Login
Passwort vergessen?
Registrieren

SWAT: Urban Justice – Erste Infos und Screenshots


1 Bilder SWAT: Urban Justice – Erste Infos und Screenshots
Sierra arbeitet seit fast zwei Jahren an einem Nachfolger zu „SWAT 3: Close Quarters Battle“ und bei Gamespot wurde jetzt ein passender Infotext veröffentlicht, in dem die wichtigsten Features des Spiels zusammengefasst werden. Dabei geht es unter anderem um die Veränderung im Vergleich zu den Vorgängern. Denn Urban Justice ist nicht nur einfach SWAT 4, sondern ein Spiel das angeblich viele interessante Neuerungen und Verbesserungen zu bieten hat. Einer der größten Unterschiede ist die Tatsache, dass nicht länger die LAPD-Lizenz verwendet wird. Die Figuren im taktischen Actiongame sind jetzt also erstmals keine Mitglieder des Los Angeles Police Departments. Das Spiel soll zwar immer noch sehr realistisch sein (und es ist auch in Los Angeles angesiedelt), aber die Entwickler wollten den Spieler mehr Freiheiten geben. So benutzen die Leute vom so genannten „LA SWAT Team” unter anderem Ausrüstungsgegenstände, die vom echten LAPD-Team nicht eingesetzt werden. Zusätzlich unterscheiden sich auch einige der Manöver und im Spiel sind erstmals weibliche Charaktere als Teammitglieder anzutreffen.
Urban Justice ist im Jahr 2006 angesiedelt, und damit ein Jahr nach dem dritten Teil. In Los Angeles wird alles für ein riesiges Fest vorbereitet, denn die Stadt wird 225 Jahre alt. Drei Gangs nutzen die Gelegenheit, um für richtig viel Ärger zu sorgen. Der Spieler ist der Anführer des LA SWAT Teams und er muss natürlich wieder etwas Ruhe in die Stadt bringen. Dabei bekommt man unter anderem Raubüberfälle und Entführungen geboten. In der Einzelspielerkampagne gibt es sechzehn Missionen, die man hintereinander überstehen muss (sie können also nicht frei ausgewählt werden). Neben den erwähnten alltäglichen Verbrechen bekommt man aber auch gefährlichere Situationen wie zum Beispiel eine Schießerei in einem Nachtclub zu sehen. Viele Umgebungen im Spiel wurden realen Orten in Los Angeles nachempfunden. Die Waffen in Urban Justice können auf vielfältige Weise verbessert werden und man kann zum Beispiel neue Magazine und Schalldämpfer installieren. Einige der Waffentypen werden im Text erwähnt. Auch die Teammitglieder können mit Kleidungsstücken und sonstigen praktischen Accessoires ausgestattet werden. So gibt es beispielsweise Gasmasken, verschiedene Helme, Tarnklamotten und sogar Sonnenbrillen. Darüber hinaus darf man entscheiden welche Munition für die primären und sekundären Waffen verwendet wird. Dabei wird das Gewicht der Munition berücksichtigt und man wird langsamer wenn man viele Sachen herumschleppt. Wenn man die Munition verschießt oder wenn zum Beispiel die Granaten weggeworfen werden, wird der Charakter automatisch wieder leichter. Die sechs unterschiedlichen Figuren (vier männliche und zwei weibliche) haben außerdem verschiedene Werte was Eigenschaften wie Laufgeschwindigkeit, Körperkraft oder die Schmerztoleranz betrifft. Die neue Takedown 3D-Engine sorgt mit einem modernen Partikelsystem und anderen Features wie etwa überzeugenden Gesichtsanimationen dafür, dass Urban Justice auch in technischer Hinsicht konkurrenzfähig wird. Das Spiel wird ungefähr acht Multiplayermodes bieten (die genaue Zahl steht noch nicht fest) und man wird unter anderem Deathmatch, Team Deathmatch, einen kooperativen Modus und „VIP Protection“ zur Auswahl haben. Außerdem wird ein passender Editor mitgeliefert, so dass man eigene Levels erschaffen kann. Ein genauer Releastermin wird noch nicht genannt, aber das Spiel soll voraussichtlich im vierten Quartal erscheinen. Auf der Game Developers Conference in San Jose wird es wahrscheinlich auch zu sehen sein. Bei Gamespot gibt es schon jetzt ein paar erste Screenshots zu bewundern: http://gamespot.com/gamespot/filters/products/screenindex/0,11104,554611,00.html

Ceilans Meinung:
Ich kenne mich mit der ganzen SWAT-Reihe und mit Actionspielen generell nicht aus und ich weiß deshalb nicht wie gut die Vorgänger waren. Aber der vierte Teil hat anscheinend einiges zu bieten und für Fans dieses Genres ist der Artikel bei Gamespot bestimmt recht interessant. Dort sind auch noch einige Informationen zu finden, die ich jetzt nicht erwähnt habe. Die Screenshots sehen schon recht vielversprechend aus und in den nächsten Monaten wird die Grafik außerdem sicherlich noch deutlich verbessert. Mich kann das Ganze zwar nicht begeistern, aber das liegt schlicht und einfach daran, dass mir das komplette Genre nicht gefällt :)

Quelle: gamespot.com

e_gz_ArticlePage_Default