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Rollercoaster Tycoon: Parksimulation mit Suchtfaktor - Leser-Test von ironmaiden


1 Bilder Rollercoaster Tycoon: Parksimulation mit Suchtfaktor - Leser-Test von ironmaiden [Quelle: PC Games]
Bei diesem super Spiel kann man seinen eigenen Freizeitpark aufbauen mit Achterbahnen, Karussels, Autoscooter, Twistern, Pommesbude, Trinkenbude oder einem WC.

Aber das wichtigste sind immer noch die Achterbanen, die auch die meisten Einnahmen bringen und auch sehr viel mehr kosten als ein einfaches Karussel, welches wiederrum aber auch nicht so viel Gewinn bringt.

Man hat verschiedene Gäste in seinem Park, kleine, große, alte, junge, ägstliche und auch echte Draufgänger und leider auch Randalierer.
Um der Randale vorzubeugen kann man Werter einstellen die aufpassen dass nicht mutwillig zerstört wird und, dass die Leute ihren Müll bis zum nächsten Eimer mitnehmen und dort entsorgen (vorrausgesetzt sie haben welche aufgestellt).

Viele Besucher wollen sich nach einer Achterbahnfahrt mal hinsetzten und deshalb müssen sie auch Bänke installieren und vor allem Klos, falls es den Besuchern mal übel wird.
Wenn sie keine Klos aufstellen, wird ihr Park bald voller unangenehmer Flecken sein und ihr Park wird sich in windeseile leeren. Deshalb müssen sie Hilfskräfte einstellen, welche die Drecksarbeit machen und die Überreste von Drinken und Essen wegputzen, die Wege säubern, den Rasen mähen oder Papierkörbe leeren. Denn wenn die Papierkörbe überlaufen können sie zwar neue installiren was aber auch keine Dauerlösung ist. Und wenn sie die Körbe nicht leeren werden die Wege wieder verschmutzt und wütende Besucher treten dann schon mal einen Mülleimer kaputt, den sie dann sofort ersetzen müssen, weil sich ihre Besucher sonst beschweren.

Sie müssen nicht nur Attraktionen bauen sondern auch den Park gestalten, das heißt Hecken und Zäune anlegen, Blumenbete anlegen und von den Hilfskräften gießen lassen oder Bäume pflanzen oder ausreissen.

Damit die alternden Attraktionen nicht kaputt gehen oder ein Unfall passiert was sich verheerend auf die Besucherzahlen auswirkt (es werden mind. 16 Stück getötet), müssen sie Mechaniker einstellen, die die Attraktionen überprüfen oder repparieren. Und wenn die Attraktionen zu alt werden müssen sie sie doch abreissen.

Und hier noch mal etwas zu den Achterbahnen:

Man kann entweder fertige Achterbahnen bauen oder selber hohe und schnelle konstruieren.

Ich finde, dass ihr dieses Spiel unbedingt mal ausprobieren müsst, weil es wegen der guten Spieltiefe süchtig macht.

Der Sound ist echt super, wenn z.B. eine Achterbahn in die Tiefe raast, das Geschrei und Gegröle der Leute.

Ihr brauch auch nur einen Pentium mit 133Mhz, was heutzutage fast jeder hat und 32MB RAM.

Die Grafik besticht durch die vielen Details.

Negative Aspekte:
Man kann keine Achterbahnen bauen, die man real auch nicht bauen könnte

Positive Aspekte:
Man kann eigene Achterbahnen bauen

Infos zur Spielzeit:
ironmaiden hat sich 100+ Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    ironmaiden
  • 10.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 10/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 10/10
    Atmosphäre: 10/10
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