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Rollercoaster Tycoon 2: Ein Pflichtspiel! - Leser-Test von Tobioo


1 Bilder Rollercoaster Tycoon 2: Ein Pflichtspiel! - Leser-Test von Tobioo
Wie auch schon im ersten Teil muss man im Spiel verschiedene Freizeitparks aufbauen. Man muss sein können als Parkmanager in sehr vielen individuellen Aufgaben unter Beweis stellen. Die verschiedenen Parks sind in vier verschiedene Kategorien eingeteilt:
Die Anfängerparks sind sehr einfach und sind selbst für einen Anfänger einfach zu meistern.
In den Herausvorderungsparks muss man eine besondere Aufgabe bewältigen. In einem Park zum Beispiel hat man die Aufgabe 1000$ Im Monat nur mit Ständen einzunehmen. Dies heißt nicht das man keine Achterbahnen oder Karussells mehr bauen muss. Sie ziehen die Menschen ja erst in den Park.
Die Experten Parks sind die schwersten. Man braucht ziemlich viel Übung um sie zu bewältigen. Ein kleiner Fehler und schon sinken die Eintrittskartenverkäufe sehr tief. Die Echten Parks (Six Flags Parks) sind Paks die es wirklich auf der Welt gibt. Es stehen auch schon die vorhandenen Attraktionen an den richtigen Stellen. Man baut den Park dann einfach weiter aus.
In den "Anderen Parks" findet man nur das Land der Six Flags Parks ohne Bebauung. Hier kann man gucken ob man besser als die richtigen Ingenieure bauen kann.


Jeder Park enthält eine Aufgabe, die es gilt in einem bestimmten Zeitraum zu schaffen. Es gibt aber auch einige Aufgaben für die kein Zeitlimit angegeben ist. Jeder Park ist sehr individuell gestaltet und durch die vielen verschiedenen Aufgaben wird das Spiel nie langweilig. Es gibt viele verschiedene Aufgaben, die Gebräuchlichste ist eine bestimmte Anzahl an Besuchern im Park zu haben und eine feste Zahl von Punkten in der Parkwertung nicht zu unterschreiten. Um die Parkwertung möglichst hoch zu halten muss man auf viele Dinge Rücksicht nehmen. Die Wege dürfen nicht zu verschmutzt sein, es muss genügend Sanitäre Anlagen und Fressalienstände geben. Zudem muss der Rasen, der auf dem Grundstück des Parks wächst, immer frisch gemäht sein. Es muss auch genügend Bänke und Mülleimer geben. Wenn man seinen Park dann noch mit Statuen und Blumenbeeten verschiedener Themenbereiche voll packt sind die Besucher Wunschlos glücklich.

Man kann Achterbahnen von der Stange, also vorgefertigte kaufen oder selber eine erstellen. Die Besucher bevorzugen die Selbstgemachten. Dafür kosten Sie meistens auch ein wenig mehr. Die Parks sind jetzt viel realistischer, da man jetzt nicht mehr für den Eintritt in den Park und den Eintritt in die bestimmte Attraktion Geld nehmen kann. Die meisten Attraktionen kann man aber noch nicht bauen wenn man gerade den Park übernimmt. Man muss sie sich erforschen. Man kann einstellen wie schnell und nach was man Forschen will. Es gibt die Optionen schnell- (400$), normal- (200%), langsam- (100$) oder gar nicht zu forschen. Man kann in sechs verschiedenen Richtungen forschen. Nach den langsamen Attraktionen, nach denn schnelle n Attraktionen, nach Achterbahnen, nach Läden und Ständen oder nach Themen

Natürlich kann man viel mehr Sachen als nur Attraktionen bauen. Der ganze Park muss mit Wegen durchzogen sein. Man kann natürlich auch Untergrundwege und Brücken bauen. Dies ist aber eine Kunst für sich. Manche Attraktionen können nur in einer bestimmten Höhe gebaut werden, hierfür kann man das Gelände erhöhen und absenken. Dies ist zwar sehr einfach zu handhaben kostet aber extrem viel.

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