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Ridge Racer 64: R² - Leser-Test von Luigi


1 Bilder Ridge Racer 64: R² - Leser-Test von Luigi
Nachdem Ridge Racer erst auf anderen Konsolen erschienen ist, ist es am 6. April 2000 dann schliesslich auch für das Nintendo 64 auf den Markt gekommen.

Gameplay:
Das Spiel bietet uns fünf Modi an; Quick Play, Grand Prix, Car Attack, Time Attack und den Mehrspieler Modus. Im Quick Play fährt man eine Strecke es ist zum Über sehr zu empfehlen. Hier fährt man aber schon gegen Gegner. Im Car Attack Modus kann man sich neue Autos erspielen. Und zwar 20 Stück. Ich finde diesen Modus cool, weil er auch viel Abwechslung mit rein bringt. Im Time Attack Modus kann man seine Zeiten verbessern, oder es zumindest versuchen. Allerdings kann man nur die Strecken fahren die man im Grand Prix Modus mit dem ersten Platz abgeschlossen hat. Beim Grand Prix muss man 20 Strecken fahren. Es sind immer 12 Gegner auf der Strecke. Um eine Strecke weiter zu kommen muss man erster werden. Sieben verschiedene Schwierigkeitsgrade machen das Spiel nahe zu perfekt. Jede Strecke muss man dreimal umrunden. 25 Autos kann man sich aussuchen, wobei alle ein verschiednes Fahrverhalten unterstützen. Sehr geil ist auch noch das man sich die Farben aussuchen kann.

Spieldauer:
Es dauert circa vier Stunden den Grand Prix Modus durchzuspielen. Der Car Attack Modus nimmt auch viel Zeit in Anspruch da es nicht sehr leicht ist die Autos zu erspielen. Der Mehrspieler Modus ist geil, man kann ebenfalls mehrere Stunden mit diesem verbringen. Sollte man kein Nerv mehr auf das Spiel haben so hat man mindestens 20 Stunden puren Spielspass gehabt.

Multiplayer:
Man kann es allein zu zweit, dritt oder viert spielen. Es macht sehr viel Spass im Multiplayer Modus zu fahren, denn man kann sich hier auch gute Autos und noch viel bessere Strecken aussuchen. Der Multiplayer Modus bietet nur den normalen Fahrmodus, und nicht wie bei anderen Spielen kleine Spiele mit dem Autos, wie zum Beispiel bei Mario Kart oder Diddy Kang Racing.

Schwierigkeitsgrad:
Bei diesem Spiel kann man sich den Schwierigkeitsgrad nicht aussuchen, es wird von Streck zu Strecke schwerer. Die Strecken sind in sieben Schwierigkeitsgrade eingeteilt; von Novice bis Expert ist alles dabei. Da das driftverhalten sehr schwierig ist kann man das in den Optionen einstellen. "Classic", "Revolution" und "RR64" sind die drei driftstufen. Je nachdem wie man es einstellt ist es leichter oder schwerer. Die Gegner sind in den ersten paar Strecken nicht so schwer. Die letzten drei bis vier Strecken sind am schwersten und nur mit sehr sehr viel Übung zu schaffen.

Sound:
Das Spiel geht schon mit einem perfekten Sound los. Der Sound der Motoren klingt ziemlich realistisch. Auch wenn die Gegner an einem vorbeiziehen kann man deren Motor ebenso gut wie den eigenen hören. Man kann sehr gut hören wie die Gänge hoch oder herunter geschaltet werden. Es hört sich sehr gut an wenn man in die Kurven geht und die Reifen quietschen. Musik kann man ein oder ausschalten. Mich persönlich stört sie nicht aber es ist ja auch Geschmacksache. Man hört beim fahren eine Stimme die uns sagt in welcher Runde wir sind u. s. w. Der gesamte Sound bei Ridge Racer ist wirklich sehr gut.

Grafik:
Die Autos sind gut dargestellt worden, das Reifenverhalten beim Kurven fahren und auch die Fahrphysik stimmt sehr gut überei. Bremst man, so kann man die Reifenspuren sehr gut erkennen. Auch die Bremslichter sehen prima aus. Im grossem und ganzen ist der komplette Wagen sensationell dargestellt worden. Die Hintergrundgrafik sieht ebenfalls cool aus. Die Bäume, Wolken und andere Kleinigkeiten sind gut zu erkennen. Es ist nichts pixlig, und auch keine Nebeleffekte sind zu erkennen. Licht- und Schatteneffekte sind gut zu bewundern, vorallem wenn man direkt auf die Sonne oder einen Tunnel zu fährt.

Fazit:
Ridge Racer ist ein sehr geiles Rennspiel das viele Features zu bieten hat, unter anderem auch ein verdammt guten Mehrspieler Modus. Ich kann es allen Nintendo 64 Besitzern empfehlen. Das Spiel hat einen sehr hohen Suchfaktor und wird von dem Rumble Pak unterstützt. Eine Memory Card benötigt man nicht denn das Spiel hat drei Batteriespeicher.

Negative Aspekte:
Manchmal zu schwer

Positive Aspekte:
Viele Autos und Strecken

Infos zur Spielzeit:
Luigi hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Luigi
  • 7.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 6/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 8/10
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