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Resident Evil: Wie alles begann - Leser-Test von Hwoarang


1 Bilder Resident Evil: Wie alles begann - Leser-Test von Hwoarang
Es begann alles in Racoon Forest. Ein Waldteil der frledlichen Stadt namens Racoon Cityund mitten im Wald steht ein verlassenes Herrenhaus.Im ersten Anblick.Doch es verbirgt sich mehr dahinter. Namlich eine große Firma Namens Umbrella hat unter dem Herrenahus ein Unterirdisches Laboratorium gebaut, wo sie versuche mit Viren unternamen. Doch irgendwann ging etwas schief und der Virus verbreitete sich durch den ganzen Wald.Es griff alles an:Hunde, Spinnen, Raben, Pflanzen, Schlangen und schrecklicher weise auch Menschen. Alle, die von dem Virus infiziert wurden verwandelten sich zu bösen, Fleisch fressenden, Blut rünstigen Zombies. Das gefiel den den leuten, die oben sitzen, wohl gar nicht. Deswegen entschlossen sie sich eine Spezialeinheit namens S.T.A.R.S., per Hubschrauber, abzuseilen. Bevor das Team überhaupt mtbekommt um was es eigentlich geht, werden sie schon von einem Zombie Hund angegriffen und so verliert ein Teammitglied schon sein Leben. Die restlichen vier retten sich ins Herrenhaus. Besser gesagt drei. Und die eigentlche Storybeginnt erst jetzt. Man kann zwischen zwei Charakteren wählen. Einmal die Wunderschöne überlebenskünstlerin Jill Valintine und zum anderen den Waffenspezialisten Chris Redfield. Die Spielwege beider Charaktere unterscheiden sich ein kleines bisschen. Den ersten Zombie begegnen sie als es zum Abendessen einen S.T.A.R.S. Mitglied verspeist. Nämlich die wahre Aufgabe der Spezial einheit ist, das sie die vorherige Truppe, von denen bisher jede Spur fehlte, aufzuspüren und bei deren Mission unterstützen. Die anderen Nebencharaktere sind einmal Barry, der Jill versucht zu unterstützen wie es nur geht und ihr mehrmals das Leben rettet und dann gibt es noch Wesker der sich etwas merkwürdig benimmt, als ob er etwas verheimlichen würde. Wie schon vermutet, geht es um mehr als die suche nach den verschwundenen Teammitgliedern. Es geht nämlich um das größte BIO-Experiment der Menschheit. Genannt T-Virus und entwickelt von Umbrella.Wesker ist der jenige der diesen Virus unversehrt aus dem unterirdischen Labor von Umbrella zu bergen. Die anderen Teammitglieder sind natürlich ahnungslos. Je tiefer sie gehen um so mehr verstehen sie worum es eigentlich geht.

Fazit: Dieses Spiel ist ein muß für alle Fans der Horror-Genre. Resident Evil hat schon Kult-Status erreicht allein deswegen muß man das Spiel schon mal gespielt haben. Es lohnt sich.Wirklich.

Negative Aspekte:
Die Spinnen fand ich nicht so gut

Positive Aspekte:
Die Schlange fand ich am besten

Infos zur Spielzeit:
Hwoarang hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Hwoarang
  • 8.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 10/10
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