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Resident Evil: Resident Evil - Welcome 2 Hell - Leser-Test von panic


1 Bilder Resident Evil: Resident Evil - Welcome 2 Hell - Leser-Test von panic
-Der Tag des Schreckens-

Freitag der dreizehnte, für viele Menschen seit jeher ein Tag des Schreckens, setzte in diesem Septembermonat sogar noch einen drauf:
Nintendos GameCube bringt das Remake des beliebten Horroradventures "Resident Evil". Schon zu Zeiten der Playstaytion One
setzte Capcom mit den für damals, unglaublich realistisch vorgerenderten Levels und der beklemmenden Athmosphäre neue Akzente.
Auch dieses mal besticht das Spiel durch eine noch nie dagewesene Optik und gewohntem Horrorfeeling: da es sich um ein Remake des Playstation Vorgängers handelt, wurde zwar die Story beibehalten, durch die vielen neuen Rätsel, Levelabschnitte und Grafikneuerungen jedoch, ist die neue GameCubeversion selbst für hartgesottene Resiveteranen eine Kaufempfehlung.

-Die Vorfälle in Racoon Forest-

Ein Ermittlungshubschrauber des Bravosquads der Spezialeinheit S. T. A. R. S sollte die Gegend des Arklay Mountains und des Racoon Forests auskundschaften, um dort als Vermisst gemeldete Personen zu suchen. Doch etwas scheint passiert zu sein, denn seit dem Morgengrauen ist die Kommunikation zum Team abgebrochen. Also wird ein zweites S. T. A. R. S Team entsandt um die merkwürdigen Vorfälle in Racoon Forest aufzuklären. Doch auch das Alphateam geriet in Schwierigkeiten und kann sich mit Mühe und Not in ein abgelegenes Herrenhaus retten. Dabei wird ein Mitglied getötet, von einem zweiten fehlt jede Spur. Also machen sich die übriggebliebenen auf die Suche nach dem Vermissten Kollegen. Dabei begegnen sie immer mehr untoten Kreaturen und finden bald heraus, dass hinter alledem ein Schreckliches Geheimnis steckt. Jetzt gilt es diesen Horrortrip zu überleben!

-Was kommt da auf euch zu? -

Auch im Remake steuert ihr wahlweise Chris Redfield, den starken, erfahrenen Veteran oder die intelligente und attraktive Jill Valentine durch den jeweiligen Handlungsverlauf.
Dabei stehen euch, wie gewoht, die verschiedensten Möglichkeiten zur Verfügung um euch die Zombies im wahrsten Sinne des Wortes, vom Hals zu schaffen. Neben dem gewöhnlichen Messer könnt ihr euch neuerdings zudem mit dem praktischen Dolch behelfen, den euer Protagonist bei unmittelbarer Gefahr automatisch zur Hand hat, um ihn seinen Kontrahenten in Kopf oder anderen Körperregionen zu stoßen. Desweiteren habt ihr diverse Pistolen und Gewehere zur freien Verfügung, selbst Benzin könnt ihr anzünden um von euren Gegnern nicht mehr übrig zu lassen als ein häufchen Staub.
Alleine die Zombies lassen einem mit ihrem dumpfen Gehäule einen Schauder über den Rücken laufen, auch die Killerhunde und die vielen kleinen Details wie ein knirschendes Kaminfeuer oder das Zirpen einer Grille im den Außenabschnitten sorgen 100 prozentig für Herzrasen, alleine verursacht durch die Soundeffekte. Im Zusammenspiel mit der unglaublichen Rendergrafik, welche einfach über einen unzählbar hohen Detailgrad verfügt kann ja eigentlich nur ein perfekter Horrorspaß herauskommen. Von wegen einfach nur "steril" vorgerendert. Von sterilem Leveldesign kann überhaupt nicht die Rede sein, soviele Gegenstände bewegen sich, erzeugen Schatteneffekte. Gelegentliche Blitze lassen einen erschaudern, Kerzen werfen Schatten diverser Kreaturen und Gegenstände auf die Wand, einfach grandios!
Bei der deutschen Version übrigends, kann man sich zwischen deutschem Untertext mit englischer Sprachausgabe und deutcher Sprachausgabe mit gleichsprachigem Untertilel entscheiden

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