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Unglaubliche Details zu Biohazard 4


1 Bilder Unglaubliche Details zu Biohazard 4
Gerüchte und Infos zu Resident Evil 4 (bzw. auch unter Biohazard 4 bekannt) gibt es ja zur Genüge, doch die meisten beziehen sich immer wieder um die Veröffentlichung, um die Exklusivität für Nintendo und weitere solcher Sachen, doch bezüglich der tatsächlichen Detail zum Spiel scheint man nicht wirklich viel an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Doch das Warten auf genauen Informationen hat nun endlich ein Ende, denn ein Magazin soll wohl passende Informationen in einem riesigen Bericht veröffentlichen. Offiziell ist das Heft wohl noch nicht zu haben, inoffiziell sind aber schon Ausgaben ausgeliefert, wie es scheint. Einige User von US-Foren haben diese unglaublichen Nachrichten mit passenden aus dem Heft eingescannten Screenshots veröffentlicht und nach Anfragen bei dem Publisher bzw. Redakteuren des Magazins gab es Bestätigungen, dass diese Infos der Richtigkeit entsprächen. Abonnenten des GameInformer Magazin werden ihre Ausgabe in den nächsten Tagen erhalten und können sich selber davon überzeugen

Nun aber schleunigst zu den Informationen zu Resident Evil 4, um die es hier in der News ja gehen soll. Demzufolge soll man nun im neuesten Teil der Serie die Auswahl an drei verschiedenen Perspektiven haben. Allen voran wird es nun eine Ego-Perspektive geben, welche vor die Serie durchaus ungewöhnlich ist. Doch dies soll die Hauptansicht sein, bei Bedarf könne man aber auch in eine nahe 3rd-Person Sicht umschalten, wobei man nun den Hauptdarsteller Leon S. Kennedy von schräg hinten bestaunen kann. Die dritte Ansicht sei, so vermutet man, eine durchwegs blau gefärbte Sicht, welche man auch schon aus den Trailern kennt. Genaue Bedeutung dieser Ansicht sei aber noch nicht bekannt. Trotz der neuen Perspektiven, vor allem aus der Ego Ansicht, soll die Steuerung der alten Teile beibehalten werden. So wird man immer noch mittels des linken Sticks den Spieler steuern, während man mit der R-Taste das Ziel ins Visier nimmt und anschließend mit A die Waffe abfeuert. Auch wenn die Steuerung beibehalten wurde, so soll sich das Spielgefühl komplett von den Vorgängern unterscheiden, vor allem wegen der neuen Ansicht. Leon war aber auch lernfähig, so soll man nun auch Schlägereien anzetteln können, sprich man kann die Fäuste sprechen lassen.

Die Story des Spieles führt uns ins Jahre 2004, ganze sechs Jahre nach den Ereignissen des ersten Teiles. Die ominöse Firma Umbrella existiert nun nicht mehr und somit wurden ihre Zombiemeuten von der Welt gebannt, zum Glück. Leon S. Kennedy bekam nun den Auftrag, die Tochter des Präsidenten zu beschützen. Doch dem kann er wohl nicht ganz nachgehen, denn kurz darauf wird diese entführt. Verschleppt in ein Südamerikanisches Dorf macht sich Leon S. Kennedy nun auf, die Tochter wieder zu befreien. Doch in dem Dorf angekommen, wird es mal wieder recht ungemütlich, denn die Dörfler machen in einer Art Trance sofort Jagd auf ihn.

Die Spielwelt sei nun wesentlich größer und umfangreiche. Durch eine Gestaltung komplett in 3D und vor allem keinerlei vorberechneten Hintergründen, wie man sie aus den alten Teilen noch kennt sei ein kompletter Zugang überall hin möglich. Die einzelnen Abschnitte würden fließend ineinander übergehen, einzig allein durch kleinere Ladezeiten voneinander getrennt. Somit entfallen auch die Türsequenzen und Videosequenzen zwischen den einzelnen Abschnitten, welche diese ja früher verbunden hatten.
Auch an der Interaktion mit der Umwelt hat man gefeilt. Wie gesagt, das verprügeln der Gegner wurde mit eingebaut und sollte man sich nicht sicher fühlen, kann man kurzerhand eine Tür mit einem Möbelstück blockieren. So sei es auch möglich, eine Leiter, auf der sich die Gegner befinden kurzerhand umzukippen. Doch Vorsicht ist geboten, denn die Dörfler sind nicht dumm. Schießt man ihnen ins Bein, kann es durchaus passieren, dass sie humpelnd den Spieler in eine Falle locken, wo es zum Beispiel noch mehr Gegner gibt. Insgesamt sollen die Gegner durchaus direkt auf die Verletzungen agieren, wird er im Laufen getroffen fällt er nicht zu Boden, sondern kommt erst mal ins Wanken.

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