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Resident Evil 3: Nemesis (dt.) - Jill is back - Leser-Test von HALLofGAME


1 Bilder Resident Evil 3: Nemesis (dt.) - Jill is back - Leser-Test von HALLofGAME
Zuerst einmal beschert Capcom allen Fans der Serie ein Wiedersehen mit einer alten Bekannten. Jill Valentine, ehemaliges Mitglied der S.T.A.R.S Einheit ist zurück, diesmal ohne Uniform und attraktiver denn je. Für viele von uns war sie die Erste, mit der wir in die Welt von Resident Evil eingetaucht sind, darum freut Euch über das Wiedersehen.Doch seid gewarnt, es wird nicht leicht, Jill unbeschadet durch die Hölle von Racoon City zu bringen!

Denn diesmal gilt es nicht mehr, sich in einem mysteriösen Herrenhaus seiner Haut zu erwehren, oder in einer etwas seltsamen Polizeistation, wie Leon Kennedy und Claire Redfield es im zweiten Teil tun müssen ( der übrigens zur gleichen Zeit spielt, wie das neue Abenteuer, das vor Teil 2 beginnt und kurz danach endet). Zwar führt auch Jills Weg in Teile der wohlbekannten Polizeistation, auf Leon oder Claire trifft
sie dort, trotz Zeitgleichheit, aber nicht.Nein, Jill muß sich diesmal durch das ganze, zombieverseuchte Racoon City kämpfen, und das beinahe allein, da Capcon diesmal leider auf die fast schon traditionelle Charakteranwahl verzichtet hat!


Übrigens: Wiedersehen macht zwar bekanntlich Freude, doch glücklicherweise ist die alte Polizeistation nur ein kurzes Intermezzo. Stattdessen werdet Ihr diesmal Locations erforschen und überstehen müssen, wie es sie in dieser Form noch in keinem der beiden Vorgänger gab. Doch davon später mehr.

Nachdem Jill im ersten Teil von Resident Evil den Horror im Herrenhaus überlebt hat, folgt bald die Ernüchterung. Das Herrenhaus ist zerstört und damit leider auch alle Beweise. Besonders ärgerlich, da offenbar von offizieller Seite versucht wird,
alles zu vertuschen. Entäuscht quittiert sie den Dienst bei S.T.A.R.S. und will auch Racoon City verlassen. Doch dazu ist es längst zu spät, die ganze Stadt hat sich längst in ein höllisches Inferno verwandelt, in dem einmal mehr nur das Überleben zählt!

Wie gewohnt katapultiert uns Capcom an dieser Stelle mit einem hervorragenden Renderintro mitten ins Geschehen. Eine wahre Zombieflut überschwemmt die Strassen von Racoon City. Schwerbewaffnete Spezialeinheiten des R.P.D. werden gnadenlos überrannt. Und auch bisher unbekannten Söldnern, die alle das Zeichen der Umbrella Inc. tragen, ergeht es trotz dem Einsatz von Handgranaten nicht viel besser.
Blut, Schreie, Explosionen, Capcoms rasantes Intro läßt es an nichts fehlen. Allerdings fällt es deutlich kürzer aus, als das des Vorgängers.


Doch nun ist es endlich an der Zeit in die langerwartete Fortsetzung der Horror-Saga einzugreifen, wenn auch nur für Sekunden, bevor die erste von vielen Cut-Scenes einsetzt. Jill flüchtet im letzten Moment vor einer Übermacht Zombies in ein Lagerhaus, von wo aus das eigentliche Abenteuer startet. Sie trifft dort einen Lagerverwalter, unverletzt, aber leider auch wenig hilfreich.

Vergesst Ihn und macht Euch auf den Weg, aber nicht bevor Ihr Jill im Büro des Lagerhauses an einer der wohlbekannten Vorratskisten ausgerüstet habt. Unter anderem findet Ihr dort Shotgun und Magnum, beide mit reichlich Munition.
Wie gewohnt verwaltet Ihr die Waffen und alle anderen Gegenstände in Jills Inventory Screen, wo Ihr Euch auch jederzeit wie schon in den Prequels über Ihren Gesundheitszustand informieren, oder im Laufe des Spiels gefundene Dokumente lesen könnt.

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