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Recht: Verschärfung des Jugendschutzgesetzes


1 Bilder Recht: Verschärfung des Jugendschutzgesetzes
Leider reißen heute die Nachrichten in Bezug auf Erfurt nicht ab. Die Bundesregierung gab heute bekannt, sogenannte "Killerspiele" und brutalen Videos massiv einzudämmen zu wollen. Dies sagte auch eine Sprecherin des Bundesfamilienministeriums dem Fernsehsender Sat.1 gegenüber. Außerdem meinte sie, das mit der Novelle des Jugendschutzgesetzes die Verbreitung besagter Dinge, noch vor der Bundestagswahl, eingedämmt werden soll. Zusätzlich berichtete Sat.1 darüber, das es in Zukunft eine richtige altersgerechte Kennzeichnung für Spiele geben soll. Einige werden jetzt natürlich sagen, das es diese in Form der USK schon gibt. Nur bleibt da zu beachten, das diese für den Verkauf nicht bindend ist.

Auch der Bundeskanzler äußerte sich dazu: Er meinte wie folgt, das er mit den Internetprovidern sprechen wolle, bezüglich einer Regulierung von Inhalten, so das die Verbreitung dieser Spiele und/oder Videos nicht mal mehr über die so genannten "dunkleren Kanäle" möglich ist. Schröder meinte Wortwörtlich (Zitat): "Fast alles, was es an Schmutz und Schund gibt, läßt sich problemlos aus dem Internet besorgen..."

Vilos Meinung:
Puhhh, also langsam nimmt das alles ja wirklich üble Formen an. Wenn jetzt schon Kanzler Schröder damit droht, in Deutschland im Internet mal so richtig aufräumen zu wollen, und 3D-Shooter Spiele mehr oder minder als "Schmutz und Schund" bezeichnet, dann heißt das schon einiges. Und ich fürchte das auf Schooterfans ziemlich harte Zeiten zu kommen werden. Allerdings finde ich es interessant, wie gut sich Herr Schröder im Internet auskennt bzw. weis, das man da an alles heran kommen kann. Tja, woher er das nur weis!? Außerdem sollte uns alles doch klar sein, das Herr Schröder mit dieser Kampagne, mit Edmund Stoiber wieder gleich ziehen will, der ja vor ein paar Tagen ja schon eine ähnliche Meinung äußerte.

Quelle: www.gamigo.de

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