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Recht: Gamer gegen Gewalt


1 Bilder Recht: Gamer gegen Gewalt
Die Berichte über die Folgen nach Erfurt reißen nicht ab. Nachdem, wie ihr alle mitbekommen habt, viel über Spiele, aber auch über die Gamer selber, geschimpft wurde, sehen das viele von ihnen nicht mehr ein und engagieren sich zum dem Thema stark. Es wurde bei "gamigo.de" ja schon einmal über eine Online-Petition mit dem Namen "Actiongamer gegen Gewalt" berichtet, die in den ersten Tagen bereits die erstaunliche Zahl von fast 1400 Teilnehmern aufweisen kann.

Eine andere Initiative nennt sich "Gamer gegen Terror", der besonders von den ganzen Counter-Strike-Clans unter die Arme gegriffen wird. Diese Initiative will eine öffentliche Aufklärungsarbeit zusammen mit den Medien schaffen. Dadurch soll das Vorurteil, dass Spieler, wie in den letzten Tagen an vielen Orten behauptet wurde, potentiell gefährliche und blutrünstige Leute sind aus der Welt geschaffen werden. Und siehe da: Schon jetzt haben sie es zu einem Interview mit dem Fernsehsender MDR gebracht.

Die nächste zu nennende Initiative nennt sich "Gamers-Lobby". Auch diese kann schon 1200 Eintragungen verbuchen. Und auch deren Vorhaben, gleichen denen der beiden anderen.

Hier die Links, zu den einzelnen Petitionen:

Actiongamer gegen Gewalt --> http://www.mohaa.gamigo.de/petition/petition.php

Gamer gegen Terror --> http://www.bionicsoldiers.de/ggt/

Gamers-Lobby --> http://www.acs-clan.ch/gvpr/

Vilos Meinung:
Ich finde es klasse, dass es inzwischen Petitionen in dieser Art gibt. Und ich denke, dass ist für uns alle die Möglichkeit, unseren Teil beizutragen, damit diese Vorwürfe endlich ein Ende haben.

Quelle: www.gamigo.de

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