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Re-Volt: das etwas andere Rennspiel - Leser-Test von Neo


1 Bilder Re-Volt: das etwas andere Rennspiel - Leser-Test von Neo
Re Volt ist ein Rennspiel der besonderen Art, denn hier sind nicht riesige Monstersportwagen die Stars, sondern ferngesteuerte, niedliche, akku-getriebene, einfach sauschnelle und kleine RC-Autos.

Als erstes kommt man in den Startbildschirm, schnell die Sprache eingestellt (deutsch natürlich J) und dann zur Spielmody. Es stehen unter anderem zur Auswahl: Zeitrennen, Einzelrennen, Arena und die Meisterschaft. Beim letzteren kann man als einziges neue Autos freischalten.
Nachdem man seinen Namen eingegeben hat, geht’s nun zur Autoauswahl. 28 verschiedene Kartons stehen auf einem Regal, ein paar haben ein Fragezeichen drauf (diese sind noch nicht freigeschaltet), hat man einen gewählt kann’s schon losgehen.

In einer Meisterschaft tritt man gegen 12 andere Fahrzeuge an, und sammelt Punkte. Wenn zuletzt der eigene Name zuoberst steht, steht ein neuer Wagen im Regal, ist man „nur“ zweiter; schnell gleich noch mal probieren. Das Spielprinzip von Re Volt macht süchtig, man will es ja nur noch einmal versuchen...
Wer einfach ein „ohnepunkte“-Rennen veranstalten möchte, wendet sich am besten den Einzelrennen zu. Der Multiplayer-Modus sorgt anschliessend für zusätzlichen Spass mit Freunden und die Arena ist für Stunts da, auf ihr findet man eine Vielzahl an Rampen, Halfpipes und sonstigen Objekten. Dort muss man Sterne sammeln, diese sind an besonders schwer zugänglichen Orten versteckt, sind alle gefunden und vor allem eingesammelt werden wieder frische Autos im Regal stehen.

An verschiedenen RC-Cars mangelt es Re Volt ganz klar nicht. Denn zur Auswahl stehen ganz normale Autos, Off-Roader, Buggies, Rennautos, Fantasyautos und panzerartige Boliden. Diese sind so detailliert dass man sogar die Antenne zittern sieht.
Die Streckenauswahl ist genauso umfangreich wie die der Autos. Acht verschiedene Umgebungen gibt es zu bestaunen, bei jeder gibt’s dann je drei individuell gestaltete, zur Umgebung passende Strecken. Diese sind genau so wie die Wagen erstaunlich detailliert gestaltet. Manche Rennen werden auf öffentlich Strassen veranstaltet, andere in einer Art Toyworld und wieder andere in Parks. Alle Strecken sind zudem auch noch mit unterschiedlichen Abkürzungen ausgestattet, so gibt es immer wieder Überraschungen während einem Rennen.

Effekte bietet Re Volt ebenfalls zur Genüge, denn neben Bremsspuren, sprühen Funken, explodieren Bomben und Raketen und lassen andere Spezial-Items-Effekte den Kinnladen Bekanntschaft mit der Tischkante machen. Denn es ist ganz sicher kein besonders neues Spiel, sieht aber trotzdem so aus.
Der Sound ist ebenfalls toll, von quietschenden Reifen, über explodierende Ballons, bis hin zu speziellen Geräuschen von EMP-Waffen ist alles vertreten.

Auch das „Waffeninventar“ läuft fast über, denn man kann sich die Gegner aus dem Weg räumen wie man will, man kann sie mit Ölflecken oder Wasserballons, oder aber ganz einfach mit Raketen von der Strasse pusten. Nebenbei gibt es auch noch ein „gegenwaffenimmunmachitem“ oder eines das jedem Fahrzeug in der Nähe den Strom entzieht und es für bestimmte Zeit vollständig Lahm legt.

Vom Schwierigkeitsgrad her ist Re Volt sehr ausgeglichen, es ist so für Profis wie auch für Anfänger geeignet. Der Grad lässt sich vor dem Rennen/Meisterschaft einstellen.

FAZIT: Re Volt ist zwar ein sehr ungewohntes Rennspiel, macht aber auch fast noch mehr Spass als „normale“ Renngames. Ich kann es jedem Games einfach nur empfehlen, denn es macht einen Riesen Spass mit den ferngesteuerten Autos sich gegenseitig mit coolen Waffen das Leben schwer zu machen.

Positive Aspekte:
Grafik, coole Autos, Waffen

Infos zur Spielzeit:
Neo hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Neo
  • 8.2%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 8/10
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