Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Racing Simulation 2: ÄF eins pur :) - Leser-Test von Luigi


1 Bilder Racing Simulation 2: ÄF eins pur :) - Leser-Test von Luigi
UBI Soft hat das Spiel Ende Oktober 1999 auf den deutschen Markt gebracht. Somit war es das zweite Formel Eins Spiel für das Nintendo 64.

Gameplay:
Am Anfang muss man sich dafür entscheiden, ob man Arcade oder Simulation spielen will. Hat man sich entschieden so kann man sich einen von fünf (vier) Modi aussuchen: Einzelrennen, Meisterschaft, (Karriere), Zeitfahren und Duell. Der Karriere Modus steht einem nur zur Auswahl, wenn man Simulation fahren will. Im Einzelrennen kann man alle 16 Strecken fahren -zum Üben ist dieser Modus sehr hilfreich. Seine Bestzeiten kann man im Zeitfahr Modus verbessern, oder es zumindest versuchen -dieser Modus ist ebenfalls gut zum Üben. Der Duell Modus stellt den Multiplayer Modus da. Im Karriere Modus hat man ein Team zur Auswahl, hier muss man gute Ergebnisse liefern damit sich uns andere Teams anbietet. Ich finde den Modus sehr überflüssig und verstehe nicht, wieso man ihn nicht im Arcade Modus aussuchen kann. Jetzt kommen wir zu dem Meisterschafts Modus: Hier kann man sich zwischen 11 Teams und 22 Fahrern entscheiden. Schade finde ich, dass die Teams alle ausgedachte Namen haben und nicht die originalen der Formel eins sind, ebenso die Fahrer; alle Namen sind ausgedacht. Jedes Team hat seine Stärken und Schwächen, Vor- und Nachteile. Das gleiche gilt auch für die Fahrer, es gibt sehr gute und sehr schlechte Fahrer. Natürlich sollte man sich für das beste Team und den besten Fahrer entscheiden :). Schwierigkeitsgrad, Wetter, Schaden, Rennlänge und Penalties kann man noch einstellen. Obwohl ich es nicht so gut finde das man sich die Sachen noch einstellen kann. Ich an Eurer Stelle würde da nichts einstellen, sondern alles so lassen wie es ist. Bevor das Rennen beginnt so kann man sich aussuchen, ob man die Strecke vorher noch einmal fahren will, bevor es dann schliesslich in die Qualifikation geht. In der Qualifikation kann man wie in der Realität 12 Runden fahren. Nach 12 Runden steht dann die Startaufstellung fest. Kurz bevor das Rennen beginnt kann man natürlich noch Hand an seinen Boliden anlegen und die Flügel, Federung, Reifen, Bremsen und viele andere Sachen selbst einstellen. Ich finde es sehr gut das einem während des Rennens alle Angaben wie Zeit, Position, Benzininhalt und Runden angezeigt wird. Man kann auch noch gut erkennen was an dem Rennwagen beschädigt ist und was noch voll intakt ist. Sehr geil finde ich auch das die Flaggen gezeigt werden. Der Geschwindigkeitseindruck ist sehr gut gelungen. Es macht viel Spass zu fahren. Meist muss man 14 Runden fahren, je nachdem wie man es einstellt aber mehr. Nach dem Rennen bekommt man dann die Punkte, sie werden genauso vergeben wie in der Formel eins. Hat man nach den 16 Strecken die meisten Punkte hat man das Ziel des Spieles erreicht und man ist theoretischerweise Weltmeister :).

Spieldauer:
Es dauert nicht grade lange die 16 Strecken durchzuspielen. Es dauert circa drei bis vier Stunden es einmal durchzuspielen. Aber hat man es einmal durchgespielt so kann man wieder von vorne anfangen. Der Mehrspieler Modus ist nicht so gut da er eben schnell langweilig wird. Man kann schon neun bis 12 Stunden mit dem Spiel verbringen.

e_gz_ArticlePage_Default