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Puyo Pop Fever: Viele viele bunte ..Puyos ? - Leser-Test von Micmathic


1 Bilder Puyo Pop Fever: Viele viele bunte ..Puyos ? - Leser-Test von Micmathic
Was bei Tetris noch bunte Vier- und Rechtecke waren, sind bei PuyoPopFever die farbigen und putzigen Tropfen. Das stark an Sega's Dr. Robotnik's Mean Bean Machine erinnernde Denkspiel will mit Story und dem namengebendem Fever Modus beeindrucken. Wie klären für euch, ob es das schafft.


Auf der Suche nach dem Zauberstab
Ein ganz wenig komplexer als Tetris ist es aber schon. So wurde dem Singelplayer Modus noch eine Story verpasst. In dieser schlüpft ihr in die Rolle der jungen Schülerin Amitie. Diese begleitet ihr dann auf der Suche nach dem verlorengegangenen Zauberstock ihrer Lehrerin. Während der Suche stellen sich euch immer wieder Mitschüler in den Weg und wollen euch daran hindern, den Stock zu finden, damit diese die Anerkennung der Lehrerin erhalten. Da man sich hier aber zivilisierter benimmt, als die meisten in unserer Welt, und nicht gleich das Prügeln anfängt, löst man Streitigkeiten mit einer Runde PuyoPop. Die ganze Geschichte wird durch bunte aber technisch eher unspektakuläre 2D Bilder dargestellt, welche zudem mit englisch gesprochenem Text, dafür aber wenigstens mit deutschen Untertiteln versehen sind. Wer sich durch die Klasse "gepopt" hat, darf die ach so spannende Geschichte erneut erleben. Die Geschichte bleibt dabei immer gleich, nur seit ihr dann als Mitschülerin Raffine unterwegs und eine Schwierigkeitsstufe höher. Auch diese Hürde überstanden? Gratuliere! Ihr dürft nun das ganze in der härtesten Stufe durchspielen. Spielerisch tut sich aber auch was. Aufgepasst! Sind es beim ersten Mal nur zwei Farben in denen sich die Puyos präsentieren, sind es beim zweiten Mal drei und beim letzten Durchspielen ganze vier Farben, mit denen ihr nun konfrontiert werdet.

Ein Feuerwerk an Kettenreaktionen...hui!
Neben dem eigentlich Story Modus dürfen Neulinge auf der RunRun Bahn ihre ersten Schritte machen, auf der WakuWaku Bahn sich eine Strategie verinnerlichen um dann in der schwierigsten Stufe, der HaruHaru Bahn, alles zu perfektionieren. Zudem könnt ihr euch auch einfach in einem freien Match einen der 16 wählbaren Charaktere aussuchen, um gegen diesen anzutreten. Ebenfalls interessant ist der variantenreichere Endlos PuyoPop Modus. In diesem könnt ihr wahlweise gegen die Uhr antreten, Aufgaben, wie etwas das Erzeugen einer 3er Combo, absolvieren oder das so genannte "Original" spielen, in dem ihr solange Puyos zum platzen bringt, bis diese sich nach ganz oben gestapelt haben.
Der Bildschirm ist beim Spielen von PuyoPop in zwei Hälften aufgeteilt. In der Mitte des Bildschirmes wird angezeigt, in welchem Level sich euer Fever-Modus befindet (dazu später noch mehr) und welche Puyos als nächstes vom oberen Fernsehrand kommen werden. Euer Ziel sollte sein, anhand von so genannten Kettenreaktionen, eurem Gegner die nur schwer ab zu bauenden grauen Puyos zu schicken. Bringt ihr eine Kette zum zerplatzen, an der auch eines dieser grauen Tropfen klebt, zerplatzt dieser ebenfalls mit. Eine Puyokette bildet sich aus vier gleichfarbigen Tropfen. Wer seinen Grips richtig einsetzt, baut sich eine Ansammlung von Puyos auf, um sie dann in einer Kettenreaktion platzen zu lassen und seinem Gegner damit viele der schwer abzubauenden grauen Puyos zu schicken. Anders als bei Tetris entstehen bei PuyoPopFever nie irgendwelche Leerstellen. Überstehende Puyos fallen weiter nach unten bis sie auf anderen Puyos fallen oder den Boden erreichen.

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