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Project Cars 2 im Test: Tolle Rennsimulation mit wenigen Schwächen

Project Cars 2 im Test: Mehr Autos und mehr Streckenauthentizität - ob sich diese und andere Neuerungen im zweiten Teil der Rennsimulation bezahlt machen? Trotz Schwächen im Karriere-Modus punktet Project Cars 2 mit jeder Menge Autos und Strecken, tollen Wettereffekten und fetten Motorensounds.

11 Bilder Das Wetter ist ein entscheidender Faktor während der Rennen. Aquaplaning und schlechte Sicht werden schnell euer Feind. Das Wetter ist ein entscheidender Faktor während der Rennen. Aquaplaning und schlechte Sicht werden schnell euer Feind. [Quelle: pcgames.de]

Project Cars 2 im Test: Schon der erste Teil von Project Cars wurde gerne mit Titeln wie etwa Forza oder Gran Turismo verglichen. Eigentlich unpassend, da es deutliche Unterschiede gibt. So ging es in Project Cars nicht etwa darum, jede Menge Autos freizuspielen und sie zu kaufen. Vielmehr lag der Fokus darauf, sich von Beginn an hinter das Steuer von Rennwagen diverser Klassen zu setzen und sich auf der Strecke zu beweisen. Project Cars 2 ( jetzt für 49,89 € kaufen ) setzt diese Linie fort und versteht sich auch diesmal in erster Linie als Simulation, macht es Einsteigern jetzt aber deutlich leichter als der Vorgänger.

Fehlende Story in der Karriere

      

Die Karriere ist erneut das Herzstück des Spiels, zumindest für Solospieler. Doch wo andere Spiele dieser Art bereits komplette Storys rund um einen virtuellen Rennfahrer bieten, zeigt sich Project Cars 2 eher nüchtern. Schon die Charaktererstellung verdeutlicht das. Ihr gebt lediglich euren Namen ein, ein Kürzel und das Land, für das ihr fahren möchtet, fertig. Ein Aussehen bekommt euer Alter Ego nicht. Das ist aber zu verschmerzen, da ihr im Spiel nur selten mehr als die Hände zu Gesicht bekommt. Waren die Menüs in Project Cars noch so undurchsichtig, dass kaum jemand bemerkte, dass er nicht in der Cart- Klasse beginnen muss, erkennt ihr in Project Cars 2 auf einen Blick, welche Klassen euch sofort zur Verfügung stehen. Generell sorgen die sehr übersichtlich geratenen Menüs dafür, dass ihr euch ohne lange Sucherei zurechtfindet. In insgesamt 29 Wettbewerben dürft ihr bei der Karriere antreten, zehn davon sind vorerst jedoch gesperrt. Ob ihr euch erst einmal in die Formula Rookie wagt, euch in einen GT4-Wagen setzt oder gleich die Formula A wählt, bleibt euch überlassen.


11 Bilder 29 Wettbewerbe stehen in der Karriere zur Wahl. 19 davon dürft ihr von Beginn an anwählen – wie die Formula Rookie, eine der drei kleinsten Klassen. 29 Wettbewerbe stehen in der Karriere zur Wahl. 19 davon dürft ihr von Beginn an anwählen – wie die Formula Rookie, eine der drei kleinsten Klassen. [Quelle: pcgames.de]
Die beiden höheren Bereiche mit zehn Unterklassen lassen sich durch Erfolge in den anderen Wettbewerben freischalten. Das gilt übrigens auch für die sogenannten Herstellerfahrten und die Einladungsevents. Um daran teilzunehmen, müsst ihr lange genug in dem Fahrzeug eines Herstellers fahren oder aber ein Veranstalter lädt euch ein, wenn eure Leistungen auf der Strecke stimmen. In Kategorien unterteilt könnt ihr 43 solcher Einladungsevents absolvieren. Die Karriere findet spielerisch leider nur "auf der Strecke" statt. Es gibt weder eine Geschichte, noch großartige Zwischensequenzen oder etwa eine Forschungsoption, wie sie beispielsweise Codemasters' F1 2017 bietet. Ziel in der Karriere ist, die 29 Klassen als Sieger zu verlassen, um euren Trophäenschrank zu füllen. Das ist ein wenig schade und auf Dauer eintönig, da man einfach nur Rennen für Rennen abspult.

Leider steht dieses Video für Smartphones nicht zur Verfügung.

170 Fahrzeuge am Start

      

Es sind jedoch genau die Rennen, was Project Cars 2 richtig gut umsetzt. Gab es im ersten Teil nur den Start aus dem Stand, zeigt sich in Project Cars 2, dass Entwickler Slightly Mad Studios auf die Wünsche der Spieler eingegangen ist. In den Optionen steht nun etwa die Einführungsrunde zur Auswahl. Vorteil bei dieser Variante ist, dass es zu deutlich weniger Startunfällen kommt, als wenn wie bisher die bis zu 32 Wagen im dichten

Project Cars 2 bietet im Vergleich zum Vorgänger einige Neuerungen und Verbesserungen, die wir hier kurz zusammenfassen.
• Fuhrpark mit etwa 170 Fahrzeugen, darunter neue Marken wie Ferrari
• Knapp 150 Strecken dank Streckenvarianten
• Herstellerfahrten und Einladungsevents in der Karriere
• Überarbeitete und übersichtlichere Menüs
• Zuschaueroption in Mehrspielerrennen
• Jede Menge Einstellungsoptionen, die gerade Neulingen das Spiel erleichtern
• Technik-Ingenieur, der durch einfache Kommandos das Fahrzeug-Setup anpasst
• VR-Unterstützung und Triple-Screen-Setup für PC-Spieler
• Auflösung von bis zu 12K (nur PC)
• Tearing der Konsolenversion gehört der Vergangenheit an
• Deutlich mehr Wettereffekte, auch Schnee ist nun mit von der Partie

Gedränge die erste Kurve erreichen. Insgesamt 170 Vehikel dürft ihr fahren, die euch von Spielbeginn an zur Verfügung stehen (ausgenommen in der Karriere). Autos freispielen oder kaufen, wie man es aus Forza oder Gran Turismo kennt, könnt ihr nicht. Kenner des Vorgängers merken sofort, dass der Fuhrpark gehörig aufgestockt wurde.

Zu den lizenzierten Fahrzeugen gesellen sich jetzt zum Beispiel Ferraris und auch der Bentley, der im ersten Teil erst mit einem DLC ins Spiel kam, ist sofort spielbar. Für jedes Fahrzeug stehen zudem viele Lackierungen zur Wahl, was gerade für Mehrspielerrennen nicht unwichtig ist. Im Angebot stehen 50 Strecken, von denen mehrere Varianten verfügbar sind. So gibt es zum Beispiel vom Nürburgring nicht nur die GP-Version, sondern unter anderem auch die komplette Nordschleife, die kleine Müllenbach- Schleife oder die Sprintstrecke. Je nach Fahrzeugklasse findet ihr daher immer eine passende Strecke, denn kaum einer dürfte Lust haben, mit einem eher langsamen Kart die mehr als 20 Kilometer der Nordschleife zu absolvieren.

Einstellungen ohne Ende

      

Die Rennoptionen lassen kaum Wünsche offen. Ob die Tages- oder Nachtzeit, die Rundenanzahl oder die Dauer, nach der das Rennen endet - alles lässt sich anpassen. Vom tagesaktuellen Datum über den Zeitverlauf bis hin zum Wetter legt ihr fest, was euch letztendlich im Rennen erwarten soll. Das gilt auch für das Wetter in Project Cars 2: Strahlenden Sonnenschein, Nebel und Regen, ja sogar dicke Schneestürme bietet die Optionspalette. Auch wechselhaftes Wetter ist möglich, ihr dürft bis zu vier Slots mit unterschiedlichen Witterungsbedingungen befüllen. Wollt ihr hingegen eher mit überraschendem Wetter fahren, gibt's dafür eine passende Zufallsoption.


11 Bilder Das Wetter ist ein entscheidender Faktor während der Rennen. Aquaplaning und schlechte Sicht werden schnell euer Feind. Das Wetter ist ein entscheidender Faktor während der Rennen. Aquaplaning und schlechte Sicht werden schnell euer Feind. [Quelle: pcgames.de]
Die jeweilige Witterung macht sich auf der Strecke extrem bemerkbar. Erreichen eure Reifen bei Sonnenschein und warmen Außentemperaturen schnell ihre ideale Temperatur, sieht das bei Regen oder gar Schnee ganz anders aus. Schnell verlieren die Gummis ihren Grip, sobald sie abkühlen. Dadurch befördern euch Pfützen oder kleine Schneefelder schneller ins Kiesbett, als euch lieb ist. Um für das jeweilige Wetter gewappnet zu sein und euer Fahrzeug an eure Fahrweise anzupassen, sucht ihr den Tuningbereich auf. In ihm stehen nicht nur unterschiedliche Reifentypen zur Auswahl, ihr schraubt auch an der Aufhängung, am Motor und an anderen Dingen herum. Profis nehmen dabei jede noch so kleine Einstellung per Hand vor, Einsteiger dürfen sich hingegen über Hilfe-Features freuen: So steht der Renn-Ingenieur denen zur Seite, die sich weniger mit technischen Details der Fahrzeuge befassen möchten.

Dem Ingenieur ist nichts zu schwör

      


11 Bilder Eure Mechaniker wissen meist, was sie tun. Durch Unachtsamkeit eurer Crew kann sich der Boxenstopp jedoch verlängern. Eure Mechaniker wissen meist, was sie tun. Durch Unachtsamkeit eurer Crew kann sich der Boxenstopp jedoch verlängern. [Quelle: pcgames.de]
Bei den Bremsen etwa beantwortet ihr dem Techniker einfache Fragen mit entsprechenden Antworten: "Ich fange beim Bremsen an zu rutschen" oder "Ich halte zu schnell an". Schon schnappt sich der Ingenieur sein Werkzeug und erstellt für euch ein anderes Setup, das eure Probleme lösen soll. Das klappt recht ordentlich, per Hand könnt ihr jedoch auch in Project Cars 2 immer noch ein wenig mehr Leistung aus den Fahrzeugen herauskitzeln. Einsteiger freuen sich zudem über diverse Fahrhilfen, deren Einstellungen umfangreich ausfallen: Eingeblendete Ideallinie, Bremsassistent, Lenkhilfe - alles lässt sich einzeln ein- oder ausschalten. Das gilt auch für Fahrzeugschäden, egal ob an der Karosserie oder der Technik, und für die Gegnerstärke.

Bei der gibt es eine Besonderheit, denn hierfür stehen gleich zwei Schieberegler parat. Mit einem legt ihr die Aggressivität fest, mit der die KI in Zweikämpfe geht, mit dem anderen bestimmt ihr die allgemeine Stärke. Ab einem Wert von über 80 kann die KI sogar das Fahrzeug-Setup


11 Bilder Ausgeschieden: Die Technik hat versagt! Diese Option könnt ihr ebenfalls deaktivieren, ansonsten solltet ihr auf den Boxenfunk achten. Ausgeschieden: Die Technik hat versagt! Diese Option könnt ihr ebenfalls deaktivieren, ansonsten solltet ihr auf den Boxenfunk achten. [Quelle: pcgames.de]
verändern, was sie deutlich stärker macht. Einige Fahrhilfen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Gerade der Brems- und der Lenkassistent greifen massiv in die Steuerung ein. Befindet ihr euch vor einer Kurve nicht auf der Ideal linie, reißt der Assistent die Steuerung oftmals gegen euren Willen so stark herum, dass ihr schlicht im Kiesbett landet.

Leider lässt sich nicht festlegen, wie stark der jeweilige Assistent agieren darf, lediglich eine Ein-/Ausstellung ist vorhanden. Ebenso ist die Ideallinie leider nicht ganz so ideal, wie ihr Name erhoffen lässt. Statt euch die Hilfslinie konstant anzuzeigen, taucht sie nur hin und wieder vor Kurven auf. Mehr als den richtigen Bremspunkt verrät sie euch nicht. Dabei ist das Fahren auf der Ideallinie in Project Cars 2 nicht unwichtig, denn durch das Gummi, das sich nach und nach auf der Strecke ansammelt, habt ihr auf der Ideallinie deutlich mehr Grip als neben der Spur.

Die KI, ein Wunder der Natur?

      

Die KI-Fahrer agieren auf der Strecke entsprechend eurer Einstellungen sehr ordentlich. Sie weichen von der Ideallinie ab, wenn sich ihnen eine Chance zum Überholen bietet, lassen euch aber auch Platz, wenn ihr deutlich schneller unterwegs seid. Einige Ungereimtheiten fielen in der Testphase aber trotzdem auf. So kommt es gerade bei starkem Regen immer wieder mal vor, dass die KI-Fahrer offenbar kein Aquaplaning in Pfützen verspüren, sondern weiterfahren, als wäre die Strecke absolut trocken. Unschön: Gelingt es euch, in der Qualifikation schneller zu fahren als eure KI-Mitstreiter, ist das toll. Allerdings nur, wenn ihr bis zum Ende der Qualifikation die Session nicht vorzeitig beendet, vielleicht, weil eure Zeit deutlich besser als die der übrigen Fahrer ist. Während in der aktiven Session die KI-Fahrer ihre Zeiten recht gleichmäßig fahren, gelingt es ihnen auf wundersame Art und Weise, eure Topzeit gleich um mehrere Sekunden zu schlagen, solltet ihr die Session vorzeitig beenden. Ein Wunder der Natur? Eher nicht, hier sollte dringend nachgebessert werden.

Auf der Strecke

      


11 Bilder efahren wird zu jeder Tages- und Nachtzeit. Man kann selbst das Datum auf den Tag genau einstellen. efahren wird zu jeder Tages- und Nachtzeit. Man kann selbst das Datum auf den Tag genau einstellen. [Quelle: pcgames.de]
Project Cars 2 vermittelt euch ein extrem authentisches Fahrgefühl, verlangt dabei aber sehr viel Fingerspitzengefühl. Wer zu spät bremst, zu früh aus den Kurven heraus beschleunigt oder mit zu viel Geschwindigkeit in sie hineinfährt, wird vom Spiel fast immer mit einem Ausflug auf den Seitenstreifen, ins Kiesbett oder einem Dreher bestraft. Das Spiel fordert von euch grundsätzlich volle Konzentration. Seid ihr nur einen kurzen Moment unachtsam, ist ein Rennen schnell zu Ende. Besonders dann, wenn ihr mit aktivierten Karosserie- und Technikschäden unterwegs seid, solltet ihr aufmerksam fahren. Ein Zusammenstoß mit einem Kontrahenten oder einem Reifenstapel zerstört nicht nur eure Träume vom Sieg, sondern nicht selten auch die Front eures Fahrzeugs. Jede Fahrzeugklasse besitzt ein eigenes Reglement. Achtet ihr nicht darauf, quittiert die Rennleitung dies mit Strafen. Oft sind die durchaus nachvollziehbar, hin und wieder fühlen sie sich aber unnötig an.

Mehrwert für Mehrspieler

      

Freunde von Mehrspielerpartien dürfen sich ebenfalls über neue Funktionen freuen. So dürfen ab sofort zwei Zuschauer in den Mehrspielerrennen Platz nehmen - ideal für Rennleitungen oder Kommentatoren geeignet. In Community- Events tretet ihr gegen die Bestzeiten anderer Spieler an. Ihr könnt grundsätzlich alle aktiven, kommenden und beendeten Events einsehen. An Mehrspielerrennen dürfen bis zu 16 Fahrer teilnehmen.

Technik, Sound und Steuerung

      

Anders als in der PC-Fassung dürfen wir in Project Cars 2 leider nicht Playstation VR überstülpen und direkt auf der Piste um den Sieg sausen. Dafür erwarten uns butterweiche 60 Bilder pro Sekunde. Das Tearing, welches im ersten Teil eine Plage sein konnte, gehört jetzt zudem der Vergangenheit an. Die detaillierten und lizensierten Fahrzeuge lassen absolut keine Wünsche offen, weder von außen, noch in der Cockpitansicht.


11 Bilder Der umfangreiche Fotomodus setzt eurer Kreativität kaum Grenzen. Der umfangreiche Fotomodus setzt eurer Kreativität kaum Grenzen. [Quelle: pcgames.de]
Auch die Darstellung der Streckenumgebung geht vollkommen in Ordnung. Im Vergleich zum ersten Teil sind zum Glück auch die Ladezeiten kürzer. Die Steuerung ist sowohl mit Controller als auch mit Lenkrad hervorragend umgesetzt. Von Vorteil ist, dass sie sich in den Optionen an eure jeweiligen Bedürfnisse anpassen lässt. Dank vieler Schieberegler stellt ihr etwa den Bremspunkt oder die Empfindlichkeit beim Beschleunigen und Kuppeln ein. Das Force-Feedback bei Lenkrädern fühlt sich deutlich verbessert an, wodurch ihr jede Bodenwelle gut wahrnehmt. Der Sound des Spiels ist mehr als gelungen. Insbesondere dann, wenn ihr entweder sehr gute Kopfhörer besitzt oder ein ordentliches Soundsystem an die Playstation 4-Konsole angeschlossen habt, fühlt man sich mittendrin im Renngeschehen, Boxengasse inklusive. Satter Motorensound dringt an eure Ohren, nur der Benzingeruch fehlt hier noch als Krönung. Die Menüs sind von eher sanften, mitunter jedoch nahezu heroisch wirkenden Musikstücken untermalt.

  • Wolfgang Fischer"„Gelungene Rennsimulation mit nur wenigen, kleinen Schwächen“"
  • Project Cars 2 fesselte mich sofort - genau wie sein Vorgänger - trotz kleiner Schwächen. Der dicke Fuhrpark, der von Beginn an zur Verfügung steht, und jede Menge Strecken lassen mein Rennfahrerherz höher schlagen. Lediglich die Karriere ist ein wenig öde umgesetzt, da ich nur von Rennen zu Rennen rase. Die Witterungsbedingungen, die nun sogar Schnee bieten, machen mich dann aber sofort wieder glücklich und gerade in Mehrspielerrennen werde ich sicher auch diesmal Stunde um Stunde verbringen. Die mannigfaltigen Einstellungsmöglichkeiten gefallen mir zudem sehr gut. Kurz: Project Cars 2 gehört zu den besten Rennsimulationen, die ihr derzeit bekommen könnt.


Project Cars 2 (PC)
  • Spielspaß
  • 90 %
  • Grafik - 
    Sound - 
    Multiplayer - 
Project Cars 2 (XBO)
  • Spielspaß
  • 89 %
  • Grafik - 
    Sound - 
    Multiplayer - 
Project Cars 2 (PS4)
  • Spielspaß
  • 89 %
  • Grafik - 
    Sound - 
    Multiplayer - 
Pro & Contra
170 Fahrzeuge, 50 Hauptstrecken mit mehreren Varianten
Übersichtliche Menüstruktur mit vielen Optionen
VR- und Triple-Screen-Unterstützung
Sehr gute Steuerung mit Controller oder Lenkrad
Optisch mehr als ansprechend und fantastischer Motorensound
Witterungsbedingungen von Sonnenschein bis zum Schneesturm
Karriere sehr schwach, da man hier nur von Rennen zu Rennen rast
Kleinere KI-Mängel
Einsteigerhilfen nicht immer ideal umgesetzt

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