Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Pokémon: Gelbe Edition - Pika, Pika... - Leser-Test von Syxx


1 Bilder Pokémon: Gelbe Edition - Pika, Pika... - Leser-Test von Syxx
Mit der blauen und roten Edition von Pokemon, wurde eine neue Spieleserie begonnen. Die gelbe Version ist nichts wirklich Neues, sondern nur eine Art Zusatz zu den beiden vorigen Spielen. An der Story hat sich nichts geändert. Es geht immer noch darum der beste Pokemon Trainer zu werden, den es gibt. Pokemon sind kleine Wesen, die alle unterschiedlich aussehen und andere Attacken haben. Im Verlauf des Spiels entwickeln sich diese weiter und lernen neue Fähigkeiten hinzu, die für das Weiterkommen wichtig sind. Um alle Pokemon zu bekommen, muss man zwischen den drei Editionen hin und her tauschen. Eine Version enthält nämlich nur 139 von 150 Pokemon, und um alle zu bekommen, muss man halt per Link Kabel tauschen. Der Unterschied zwischen den Version ist dieser, das Pikachu in der gelben Version die Hauptrolle spielt. Er läuft immer hinter dir her und du musst ihn immer bei Laune halten, tut man dies nicht, wirdf er einem im Kampf nicht mehr helfen. Auch Team Rocket ist nun mit dabei. Auf dies zwei trifft ihr immer an bestimmten wichtigen Stellen, die zum weiterkommen erforderlich sind. Das Team ist dann besonders schwer zu besigene, meist noch schwerer als ein Arenaleiter. Leider wurde auch die Safari Zone abgeschafft, wo man meistens sehr seltene Pokemon gefangen hat. Diese aber gibt es jetzt an anderen Stellen, überall verteilt.

Die Grafik ist für Game Boy Verhältnisse ganz gut gelungen. Die verschiedenen Umgebungen unterscheiden sich alle recht gut, so das keine Langeweile aufkommt. Ash, die Hauptfigur des Spiels ist auch ganz lustig animiert, kleine Sprechblasen mit! oder? Zeichen weisen dem Spieler auf etwas hin. Ansonsten werden die Dialoge in einem Extrafenster angezeigt, so ähnlich wie bei den älteren Final Fantasy Teilen. Die verschiedenen Monster sind super gezeichnet, je weiter sie entwickelt sind, desto erschreckender sehen sie aus. Auch die deutsche Übersetzung haben die Entwickler gut hinbekommen, wo von sich andere mal eine Scheibe von abschneiden sollten.

Der Sound ist typisch für den Game Boy. Eine dudelnde Melodie, die sich nur selten ändert. Die Attacken der Pokemon sind mit kleinen Soundeffekten versehen. Diese hören sich allerdings meist immer gleich an, was auf Dauer etwas nervt. Insgesamt ist es allerdings lobenswert, was die Entwickler aus dem Game Boy gemacht haben. Was soll man an der Steuerung nur falsch machen? Es gibt ja nur zwei Hauptbuttons, einen zum bestätigen, den anderen zum Abbrechen. Kurz gesagt, auch die Steuerung haben die Entwickler super hinbekommen. Ash lässt sich gut steuern, was ein flüssiges Game Play garantiert. Lediglich der Kampfbildschirm ist etwas unübersichtlich. Es gibt verschiedene Unterpunkte, man kann entweder angreifen, seine Pokemon tauschen, ein Item einsetzen oder fliehen. Weglaufen kann man allerdings nur in Kämpfen gegen wilde Pokemon und nicht in Arenakämpfen oder in welchen gegen Gegner, die zum weiterkommen erforderlich sind.

Der Spielablauf ist fast wie in jeden Rollenspiel. Einzelne Aufgaben müssen erfüllt werden, die Monster viel trainiert, gepflegt und Gegenstände gefunden werden. Die Hauptaufgabe besteht darin, alle acht Orden der verschiedenen Städte zu gewinnen. Einen Orden erhält man nur dann, wenn man gegen die Arenaleiter, der stärkste Gegner eines Abschnittes gewinnt. Gekämpft wird mit Hilfe von Pokemon, von denen jeder Trainer sechs mit sich herum tragen kann, die anderen werden auf dem PC gespeichert. Sind alle Monster eines Trainers besiegt, hat man gewonnen bzw. verloren. Trainiert werden kann in der Wildnis, so können auch neue Pokemon gefangen werden. Trifft man im hohen Gras auf ein Wesen, muss man es schwächen und einen Pokeball auf ihn werfen. Mit etwas Glück ist man nun um ein Monster reicher. Pokebälle gibt es in verschiedenen Sorten, die sich alle unterscheiden. Besiegt man die wilden Pokemon allerdings, bekommt man Erfahrungspunkte, die das Level steigen lassen. Die meisten entwickeln sich beim erreichen eines bestimmten Levels, so werden sie stärker und größer. Will man alle 150 Monster haben, muss man also sehr viel trainieren und mit einem der die anderen Version besitzt tauschen. Gegen Ende des Spiels kommt man, vorrausgesetzt man hat alle acht Orden in die Pokemonliga. Hier gilt es vier der stärksten Gegner des Spiels zu besiegen. Hat man dies geschafft, das man sich Pokemon Meister nennen. Da ich ein sehr großer Rollenspielfan bin, hat mir auch Pokemon sehr gut gefallen. Die Aussage Pokemon sei nur was für Kinder, bezieht sich vielleicht auf die Fernsehserie aber nicht aufs Spiel, da auch Erwachsene Rollenspieler durchaus ihren Spaß finden werden. Der Schwierigkeitsgrad ist dennoch etwas niedrig.

Negative Aspekte:
wenig Neues..

Positive Aspekte:
viele Monster.....

Infos zur Spielzeit:
Syxx hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Syxx
  • 7.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 7/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 7/10
e_gz_ArticlePage_Default