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Pocket Music – Neue Infos


1 Bilder Pocket Music – Neue Infos
Wie man schon unschwer am Titel erkennen kann handelt es sich bei diesem Game eigentlich gar nicht um ein echtes Spiel im herkömmlichen Sinne. Pocket Music ist viel mehr ein Programm, bei dem man so richtig schön kreativ sein kann. Aus den verschiedensten Klang-Elementen bastelt man sich eigene Songs zusammen, welche man sich dann in Ruhe anhören darf. Insgesamt gibt es ganze 650 verschiedene Samples, die von den unterschiedlichsten Instrumenten (Gitarre, Bässe, Synthesizer usw.) stammen. Abgesehen davon gibt es sogar Gesangsstimmen, die man für die eigenen Lieder verwenden kann. Wer angesichts dieser Riesenauswahl immer noch nicht zufrieden ist, der kann mit einem Editor auch eigene Sounds erstellen. Für das Misch- und Abspielprogramm gibt es anscheinend auch verschiedene „Skins“ wie man sie z.B. vom Winamp Player kennt. Trotzdem steht die Optik erwartungsgemäß nicht gerade im Vordergrund, was auch ein Screenshot auf der unten genannten Seite beweist. Dafür soll das Ganze aber wenigsten sehr gut und intuitiv zu bedienen sein. Und der Klang soll wirklich das Letzte aus dem GBA rausholen. Zum Beweis gibt es auch eine erste „Demo“ (nämlich einige Song-Ausschnitte im MP3-Format) zum Download. Den Link dazu findet ihr ebenfalls auf der Quell-Seite. Entwickelt wird Pocket Musik von Jester Interactive, einer Firma die anscheinend schon ähnliche Programme für die Playstation 1 und 2 veröffentlicht hat. Die GBA-Version soll in Europa am 21. Februar erscheinen.

Ceilans Meinung:
Hm, mit diesem „Spiel“ habe ich eigentlich nur ein einziges (dafür großes) Problem. Ich bin nämlich absolut unmusikalisch :) Schon beim Musik-Teil von Mario Paint auf dem Super Nintendo habe ich es nie geschafft, auch nur eine einzige vernünftige Melodie zusammenzustellen. Für Leute, die Spaß an so was haben, könnte Pocket Music aber vielleicht ganz lustig werden. Immerhin ist es ziemlich interessant, dass der GBA durchaus einige vernünftige Sounds fabrizieren kann. Alle Nachwuchskomponisten sollten sich das Ganze mal ansehen. Ich bin gespannt ob das Prinzip auf einem Handheld Erfolg haben kann.

Quelle: gba.nin-xtreme.com

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