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Pitfall - The Mayan Adventure: Welcome to te Jungle - Leser-Test von Theo


1 Bilder Pitfall - The Mayan Adventure: Welcome to te Jungle - Leser-Test von Theo
Activisions Pitfall ist ein wahrer Klassiker. Jeder, der in den 80er Jahren einen Atari hatte, wird auch eine Kopie gehabt haben. Jetzt kehrt Pitfall Harry dank Majesco zurück und erlebt in Pitfall: The Mayan Adventure seine neuen Abenteuer auf dem Gameboy Advance. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um ein völlig neues Spiel, sondern um eine relativ nahe Umsetzung des Remakes für das SNES.
Es gibt diesmal auch eine nette Story: Pitfall Harry wurde gekidnapped, doch zum Glück hat er einen Sohn, der sich prompt auf die Suche nach seinem alten Herren begibt und dazu den Dschungel durchstreifen muss. Während Harry es damals nur mit Schlangen, Krokodilen und Skorpionen zu tun hatte, hat der Junior es mit vielen anderen Kreaturen zu tun. Dafür hat er aber auch mehr Möglichkeiten als sein Vater. Während dieser nur laufen, springen und sich an Lianen über Hindernisse schwingen konnte, kann man nun auch einen Bumerang werfen und eine Peitsche benutzen. Außerdem sieht die Grafik schon etwas besser aus als im Klassiker: Während es dort nur monotone, gleich aussehende Level gab, hat man hier schönere, größere und abwechslungsreiche Level. Es geht durch Minen, Inka-Ruinen und den Dschungel. Insgesamt gibt es 10 Welten mit zahlreichen Unterlevels. Soweit klingt es ja relativ gut. Doch leider gibt es auch eine negative Seite: Zum einen ist das Leveldesign etwas außer Kontrolle geraten. An manchen Stellen muss man mittels Probieren den richtigen Weg finden, und auf Dauer nervt das. Außerdem ist beim GBA der Bildschirm nicht allzu optimal, was die meisten Besitzer wissen. Manche Feinde sind deshalb äußerst schlecht zu erkennen, so dass man oft einen unnötigen Tod stirbt. Hinzu kommt die sehr schlechte Kollisionsabfrage, so dass der rechte Spielspaß nicht aufkommen will. Die fehlende Speichermöglichkeit tut ihr übriges dazu, denn das Spiel ist aufgrund der oben genannten Mankos und des recht hohen Schwierigkeitsgrades nicht in einem Stück durchspielbar. Die recht gute Grafik und der passable Sound helfen da auch nicht.
Insgesamt haben wir ein Spiel, dass zwar dem SNES-Spiel recht nahe kommt, dass ich aber überhaupt nicht weiter empfehlen kann.

Negative Aspekte:
Gameplay, Schwierigkeitsgrad

Positive Aspekte:
Nah am SNES

Infos zur Spielzeit:
Theo hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Theo
  • 5.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 6.8/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 5/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 4/10
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