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Pikmin: Im Garten ist die Hölle los - Leser-Test von soldier79


1 Bilder Pikmin: Im Garten ist die Hölle los - Leser-Test von soldier79
Story:
Captain Olimar fliegt durchs Weltall und wird von einem Asteroiden getroffen. Leider ist durch den Absturz seines Raumschiffes so ziemlich alles kaputt was an einem Raumschiff eben kaputt sein kann. Nach einem Check-up des Raumschiffes ist klar, das genau 30 Teile fehlen welche umgehend wieder beschafft werden müssen um den Planeten mit seiner giftigen Athmosphäre wieder verlassen zu können. Zum Glück hat er ja noch seinen Raumanzug, der Ihn 30 Tage lang vor seinem Tod schützen kann. Vorsichtig muss er allerdings sein, denn der Raumanzug ist ziemlich anfällig und schon der geringste Kontakt mit den eigenartigen Lebewesen die die Natur des neuen Planeten mit sich bringt kann das vorzeitige aus für den gestrandeten Raumschiffkapitän bedeuten.
So macht er sich also auf die Suche nach den fehlenden Teilen und findet freundliche aber recht komisch anmutende Wesen, Pikmin!!! !
Olimar schließt die kleinen Wesen in sein Herz und diese folgen Ihm um bei der Suche nach den verschollenen Raumschiffteilen behilflich zu sein.

Das Spiel:
Auf der Suche nach den verschollenen Raumschiffteilen stößt Olimar immer wieder an seine Grenzen, entweder sind die Teile zu schwer, oder er kommt nicht an sie heran. Wie gut das er die Pikmin getroffen hat, denn die können diese Probleme lösen. Wirft Olimar diese auf ein wiedergefundenes Raumschiffteil so versuchen diese, es in das heimische Lager zubringen, damit es sogleich wieder eingebaut werden kann. Das wäre allerdings zu einfach, denn die Pikmins sowie Olimar haben natürliche Feinde wie z. B. Marienkäfer.
Schmeißt Olimar diesen "Ungeheuern" ein paar Pikmins entgegen so stellen diese sich todesmutig dem Kampf. Nach erfolgtem Sieg muss natürlich auch gegessen werden. Also den erlegten Gegner Huckepack nehmen und ab ins Lager, wodurch sogleich neue Pikmin entstehen. Besser gesagt, es entstehen keine Pikmin sondern erst kleine Pflanzen die Olimar aus dem Boden ziehen muss damit Sie Ihm helfen können.
Es gibt drei Arten von Pikmin: rote, blaue und gelbe
Die Roten Pikmin sind hitzebeständig und somit dafür geeignet durch Flammen zu gehen.
Die Blauen Pikmin sind gute Schwimmer, tiefe Gewässer stellen kein Hindernis für sie da.
Die Gelben Pikmin sind dagegen Sprengmeister, können also mit den an den verschiedensten Orten liegenden Bomben arbeiten und haben dazu noch einen wichtigen Vorteil, sie sind sehr leicht wodurch sie Olimar auch in höhergelegende Gebiete werfen kann, die den anderen Pikmin vorenthalten bleiben.
Die verbleibende Zeit des jeweiligen Tages ist am oberen Rand in Form einer Sonne zu erkennen, die unaufhörlich von links nach rechts wandert. Nach realen 15 Minuten hat Sie dann den Weg geschafft und ein Tag im Spiel der Pikmins ist zuende.
Bevor der Tag vergeht hat Olimar allerdings allerhand zutun, Gegner wollen besiegt, neue Pikmin gezüchtet und nicht zu vergessen Raumschiffteile gefunden und transportiert werden. Zumeist ist es deshalb erforderlich mehrere Pikmin an verschiedene Stellen des Levels gleichzeitig arbeiten zu lassen. Die einen Kämpfen, die anderen bauen Brücken und der Rest transportiert ein Raumschiffteil oder einen besiegten Gegner. Wenn der Tag dann fast zuende ist sollte man sich besonders sputen, denn die Pikmin kommen nicht von alleine in Ihr sicheres Nest. Olimar muss das schon selbst erledigen, denn in der Nacht wimmelt es auch im heimischen Lager nur so von gefrässigen Käfern, die nur allzugerne Pikmins verspeisen.
Ist der Tag vorbei und alle Pikmin's gerettet kann man je nachdem wieviele Raumschiffteile schon gefunden und wieder eingebaut wurden, sich aussuchen ob man den Level nochmal bestreitet oder sich an einen neuen wagt. Dies ist deshalb von den Raumschiffteilen abhängig weil das Raumschiff natürlich, je mehr Teile wieder eingebaut sind, umso weiter fliegen kann. Hat man alle 30 Teile gefunden ist das Spiel geschafft und das Raumschiff ist wieder gut genug um den Weg nachhause zu schaffen.

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