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Pikmin: Bunter Überflieger! - Leser-Test von wolfpack666


1 Bilder Pikmin: Bunter Überflieger! - Leser-Test von wolfpack666
Einführung:
Shigeru Miyamoto, einer der besten Männer der Nintendo Spieleschmiede hat erneut zugeschlagen. Seit Mario 64 kennt ihn die ganze Welt - eine Reihe weiterer Top Games geht auf sein Konto.
Zusammen mit Programmier - Star Colin Reed schuf er ein Strategical, welches dem "Kinderstil" - wie es auf den ersten Blick scheint - nicht gerecht wird, ganz im Gegenteil durch höchste Kreativität und luxuriöses Design glänzt.


Storyline:
Captian Olimar, ein erfahrener und zuverlässiger Erforscher des Weltalles hat die Aufgabe mit seinem Raumschiff Dolphin alle möglichen Dinge im All einzusammeln und diese zu den Wissenschaftlern auf seinem Heimatplaneten Hocotate zu bringen.
Nach langer Zeit harter Arbeit gönnt er sich eine Erholungsreise und fliegt ohne Ziel im Sternensystem der Galaxie umher.
Plötzlich wird der Dolphin von einem großen Meteoriten getroffen und stürtzt auf einen fremden Planeten. 30 Teile seines Schiffes sind unauffindbar als Olimar wieder zu sich kommt.
Sein Lebenserhaltungssystem gewährt im nur einen Monat Zeit um zu seiner Familie nach Hocotate zurückzukehren.
Hier steigst du in das Spiel ein.
Der Captain stößt auf ein eigenartiges Gebilde, das er Zwiebel nennt und findet heraus, dass diese - mit Nährstoffen gefüttert - kleine Blumen ahnliche Wesen "ausspuckt".
Er gibt den in rot, blau und gelb vorhandenen Helfern den Namen Pikmin.


Aufgabe:
Deine Aufgabe ist es nun, mit Hilfe deiner neuen Freunde alle Teile in einem Zeitraum von 30 Tagen einzusammeln um Olimar damit die gefahrlose Heimreise zu gewährleisten.
Zum Glück sind die Pikmin fleißige Kollegen, die deine Befehle strikt befolgen und dir helfen so gut sie nur können.
Bis zu 100 dieser kleinen Kreaturen können auf einmal durch die verschiedenen Landschaften befehligt werden.
Überall lauern hungrige Käfer und anderes Getier, welchem sich dein Gefolge mutig entgegenstellt und es nach getaner Arbeit zurück zur Zwiebel bringt, um aus ihm neue Pikmin zu züchten.
Die unterschiedlichen Farben der arbeitswilligen Wesen haben verschiedenen Bedeutungen:
Rote Pikmin überleben große Hitze, blaue Pikmin können schwimmen und gelbe sind in der Lage Steinbomben zu tragen und fliegen weiter als die anderen.


Garfik:
Wie immer steht bei Nintendo die Liebe zum Detail im Vordergrund. Die Umgebung wirkt realistisch, alles zeigt Farbe und die Lebewesen erfreuen jeden Spieler.
Eine Vielfalt von Ungeziefer wartet nur darauf deine Pikmin zu verspeißen oder zu zerstampfen. Die Optik ist extrem scharf, auch auf weite Distanzen ist alles gut erkennbar.
Trotz Riesenkäfern, Spinnen und tod bringenden Schlachten, ist "Pikmin" in einem recht niedlichen Stil gehalten.
Mitunter mag das daran liegen, dass alles so bunt ist, außerdem warten nicht wirkliche Horror Schockmomente auf dich.
Besonders gelungen ist die grafische Darstellung des Wassers.
Sie zählt mitunter zu den besten im Spiel, wenn nicht überhaupt der Spielgeschichte.
Überhaupt wurde ein - für ein Strategie Spiel völlig untüpisch - sehr großer Teil Arbeit in die Grafik gesteckt.
Einfach toll!


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