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Painkiller - Neue Screenshots und Infos


1 Bilder Painkiller - Neue Screenshots und Infos
Painkiller ist ein neuer PC-Egoshooter von People Can Fly, der voraussichtlich am Ende des Jahres erscheinen soll. Nachdem hier schon vor einiger Zeit ein erstes Interview erwähnt wurde ist jetzt wieder ein neues aufgetaucht. Interviewt wird auch diesmal der Projektleiter Adrian Chmielarz. Im Text geht es unter anderem um die Geschichte, die Technik, die Waffen und ein paar andere Elemente des Spiels. Passend dazu haben die Leute von People Can Fly der betreffenden Seite ein paar exklusive Screenshots überlassen.
Das Entwicklerteam besteht zur Zeit aus fünfzehn Leuten und in der nächsten Zeit werden wohl noch ein paar weitere eingestellt. Mit den Arbeiten an Painkiller wurde Mitte 2001 gbegonnen, wobei es eigentlich erst Ende des Jahres richtig losging. Die Entwickler vermischen eine eigene Engine mit einer bereits existierenden Physik-Engine, wobei sie sich anscheinend noch nicht für eine bestimmte entschieden haben. In Painkiller sollen vor allem die hohen Polygonenzahlen dafür sorgen das den Spieler fast die Augen aus dem Kopf fallen. Im Spiel soll es angeblich bsi zu hundertmal so viele Polygone gleichzeitig zu sehen geben wie in den bis jetzt erhältlichen Games. Vor allem die Architektur soll sehr beeindruckend aussehen und ein paar hübsche Gebäude sind auch auf de Bildern zu erkennen. Darüber hinaus werden die Schatten und sonstigen Lichteffekte dank "Global Illumination" überaus realistisch wirken.
Painkiller ist der Spitzname des Helden, der als Söldner arbeiten. Sein Job ist alles andere als gewöhnlich, weil er keine menschlichen Gegner ausschalte muss sondern viel mehr alle möglichen untoten Kreaturen. Für seine Auftraggeber säubert er typische "Lebensräume" der Dämonen wie etwa alte Schlösser oder finstere Höhlensysteme. Im Laufe einer besonders gefährlichen Mission fällt ihm auf, dass es diesmal um mehr geht als nur ein paar verottende Zombies und er will nicht zum Spielzeug anderer Leute werden. Deshalb macht er sich auf eigene Faust auf die Suche nach der Wahrheit. Mehr wollen die Entwickler aber noch nicht verraten. Die Story ist im Prinzip linear aufgebaut, aber manchmal kann man selbst entscheiden welche Orte zuerst besucht werden. Alles wird durch die spannende Geschichte wirklich miteinander verbunden und man hat also durchaus andere Ziele als nur das Vernichte aller Monster. Im Moment geht man davon aus, dass das fertige Spiel aus zwanzig Missionen bestehen wird und zur Zeit gibt es zehn verschiedene Waffen. Die meisten sind typische Standardexemplare wie Gewehre und Raketenwerfer, aber dazu kommen einige hochmoderne waffen, die gerade erst in den militärischen Labors der Welt entwickelt werden. Der Multiplayermode soll sehr wichtig sein und neben dem typischen Deathmatch und den Teamvarianten soll es noch ein paar andere Modes geben. Dabei wird es vor allem um die reine Balleraction gehen und weniger um die Taktik. Deshalb gibt es unter anderem auch keine Sniper Rifle. Eine der Besonderheiten ist laut Adrian Chmielarz ganz klar das Szenario, denn in den meisten Egoshootern bekommt man ja entweder futuristische oder realistische Welten zu sehen. Und Painkiller fällt mit der Untoten-Thematik also ziemlich aus dem Rahmen. Darüber hinaus soll das Spiel auch nach mehreren Durchgängen noch interessant sein und als dritte Stärke werden noch einmal die Grafikqualitäten erwähnt. Auf den Screenshots unter dem Text sieht man verschiedene Umgebungen und den Helden des Spiels.

Ceilans Meinung:
Das Interview ist ziemlich interessant und mir gefällt die Zombie-Thematik besser als das was von den meisten Egoshootern geboten wird. Wirklich begeistern kann mich das Spiel zwar trotzdem nicht, aber die Ansätze sind auf jeden Fall nicht schlecht. Und auf den Screenshots sind schon ein paar wirklich hübsche Details zu erkennen, wobei leider noch keine Gegner zu sehen sind. Aber wenn im fertigen Spiel tatsächlich so schöne Räume auftauchen kann man wohl zufrieden sein. Man kann nur hoffen, dass die Entwickler die einzelnen Elemente gut zusammenbauen. Im Egoshooter-Bereich gibt es zur Zeit natürlich zahllose Konkurrenten, aber Painkiller könnte trotzdem einige Fans finden.

Quelle: houseospank.com

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