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Onimusha: Warlords - Onimusha Warlords - Leser-Test von buckshot


1 Bilder Onimusha: Warlords - Onimusha Warlords - Leser-Test von buckshot
Onimusha heißt auf japanisch soviel wie Dämonenkrieger und beschreibt damit recht treffend die Rolle von Akechi Samanosuke, einem Samurai im Japan des 16. Jahrhunderts. Er riskiert sein Leben dafür die entführte Schwester seines Feldherren Yoshitatsu zu befreien. Als bisher teuerstes Spiel der Firmengeschichte, scheint sich Capcom mit ONIMUSHA selbst übertreffen zu wollen. So wurde der epochale Soundtrack vom 200 köpfigen "New Japan Philharmonic" Orchester eingespielt, während man für das lebensechte Motion Capturing des Titelhelden, sogar einen japanischen Filmstar verpflichten konnte. Optisch beeindruckt das Game dann auch mit tollem Lightsourcing, dynamischen Kamerafahrten und Charaktermodellen, die aus bis zu 10.000 Polygonen zusammengesetzt sind. Bei allem technischen Aufwand überrascht dann jedoch etwas, dass die Hintergrundgrafiken nicht in Echtzeit berechnet werden, sondern "nur" vorgerendert sind. Die Spielmechanik orientiert sich an bewährter Resident Evil Machart. Großkalibrige Schusswaffen werden gegen ein Rasierklingen scharfes Katana-Schwert eingetauscht, mit dem Samanosuke tödliche Kombinationen und Spezialattacken ausführen kann, um Dämonen in die Flucht zu schlagen. Zwischenzeitlich auftretende Rätsel und Puzzles stellen sich selten als harte Denkaufgaben heraus und werden von versierten Spielern recht schnell gelöst. So wirkt das atmosphärisch dichte Meisterwerk lediglich im Umfang etwas kurz geraten.

Infos zur Spielzeit:
buckshot hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    buckshot
  • 8.2%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 8.2/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 8/10
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