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No One Lives Forever: The Operative - Agentin des Guten! - Leser-Test von Ultraschall


1 Bilder No One Lives Forever: The Operative - Agentin des Guten! - Leser-Test von Ultraschall
Im Bereich der Ego-Shooter hat man ja auf der Playstation 2 im Moment die Qual der Wahl ein gutes Spiel zu finden. Neben solchen Titeln, wie Half Life oder Red Faction, finden immer wieder andere Videospiele des Ego-Shooter-Generes den Weg auf Sony's schwarze Perle. So hat auch der Entwickler Vivendi Universal vor kurzem ein Spiel auf den Markt gebracht, dass schon vor ungefähr einem Jahr auf dem PC für Aufsehen sorgte. Das Spiel, dass ich meine, nennt sich "No One Lifes Forever".

Der Ego-Shooter "No One Lifes Forever" erzählt die Geschichte einer Geheimagentin namens "Cate Archer", die den Auftrag erhält eine Mordserie an Agenten der britischen Geheimdienstorganisation UNITY aufzuklären. Im Verdacht, diese schrecklichen Morde begangen zu haben, steht dabei das Verbrechersyndikat namens HARM. So liegt es nun an euch, in die Rolle der hübschen Geheimagentin "Cate Archer" zu schlüpfen, um herauszufinden, wer hinter diesem Verbrechersyndicat HARM steckt und welche Ziele diese Verbrecher letztentlich verfolgen.
Doch bevor ihr schließlich in das eigentliche Abenteuer eintauchen könnt, ist es für euch zwingen notwendig, dass ihr euch die allgemeinen Grundkenntnisse einer Geheimagentin verinnerlicht. Nach einem kleinen Grundkurs in Spionage, bei dem der Umgang mit der gut gelungenen Steuerung und den Alltagsgegenständen eines Spions erlernt wird, geht es schließlich zu einem ausgefeilten Schusstraining. Danach erst könnt ihr mit den eigentlichen Missionen des Spiels beginnen.
Dabei bekommt ihr vor jeder größeren Mission zudem eine kleine Einweisung über die technischen Spielerein, über die ihr ab diesem Zeitpunkt dann verfügen dürft. So kann es durchaus im Spiel des öffteren vorkommen, dass die Entwicklungsabteilung der Geheimdienstorganisation UNITY euch im Verlauf des Spiel mit allerlei ungewöhnlichen Spielzeugen, wie einem Robo-Pudel, einem Aktentaschen-Raketenwerfer oder einigen Lippenstiftgranaten versorgt. Schließlich geht es dann erst richtig los, wenn ihr eure Laufbahn als Agentin in Marokko beginnen dürft. Letztentlich werdet ihr mit "Cate Archer" im Spielverlauf um den ganzen Erdball reisen, um die versteckten Basen des Verbrechersyndicates HARM aufzuspüren und zu vernichten. Die dabei zu verrichtenden Aufträge decken schließlich ein breites Spektrum von Aufgaben ab und bieten dabei eine große Menge an Abwechslung. Von schwierigen Infiltrationsmissionen, bei denen es für euch auf Heimlichkeit und Sorgfalt ankommt, bis hin zu leichten "Kill'em All"-Missionen ist alles in diesem Ego-Shooter der Extraklasse enthalten. Wer aber denkt er müsse bei den Aufgaben, die das Spiel ihm stellt, nicht taktisch vorgehen, der wird alsbald feststellen, dass er gegen die kluge K. I. des Spiels keine Chance hat. Ausserdem ist es ab und an ganz witzig nicht alle Gegner sofort aus dem Weg zu räumen, da man sonst einige Gespräche unter den Verbrechern verpaßt, indenen es um Gott und die Welt gehen kann. In jedem der über 60 Level gilt es schließlich für euch auch versteckte Geheimdokumente zu finden, die zumeist einen tiefen Einblick in die Story des Spiels liefern. Je mehr ihr von den Dokumenten finden könnt, um so höher fällt letztentlich eure Bewertung für die erledigten Missionen aus.

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