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Nightmare Creatures: Horrorfeeling - Leser-Test von perfect007


1 Bilder Nightmare Creatures: Horrorfeeling - Leser-Test von perfect007
Nightmare Creatures – Das Spiel welches vor allem Resident Evil Fans sehr interessieren wird. Aber erst mal zur Story dieses Spieles. Die Handlung spielt sich in London ab. Die düstere Vereinigung der Bruderschaft Hecate arbeiteten unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Forschungen an der Ervorschung von Pest- und Tollwutviren. Tests wurden dabi an Leichen unternommen, mit dem Ziel einen Übermenschen zu kreieren (errinnert irgendwie an die Geschichte von Resident Evil). Ein ehrenwehrter Schriftsteller namens Samual Pepys erkannte die wahren Ziele der Wissenschaftler, nämlich die Übernahme der Weltherschaft und setzte dem treiben ein Ende, indem er in den Katakombern der Bruderschaft das große Feuer von 1666 enfachte, wonmit alles vernichtet wurde. Doch leider nicht ganz alles, ein Tagebuch überlebte die verherende Katastophe. In diesem waren alle Informationen mitsammt der Mutationsformeln säubelich festgehalten worden. Genau 170 Jahre nach dem Feuer gerät das Tagebuch in die Hände von Adam Crowley. Dieser setzt schließlich die Forschung fort und eine grauenvolle Armee von Mutanten werden auf London losgelassen.
Nun kommt der Spieler in das Geschehen. Er kann sich unter zwei Charakteren, den Priester Ignatius Blackwood, der mit einer Lanze bewaffnet ist, oder der Amazonin Nadia F. mit dem Säbel, einen aussuchen. Mit einem dieser Beiden gilt es nun sich durch London zu kämpfen und die Straßen von Zombies, Werwölfen oder Riesgolems zu befreien und letzendlich den grausamen Adam Crowley zu fassen.

Wie gesagt dürft ihr euch auf den Weg durch das alte London machen. Über die gepflasterten Straßen kommt man so durch die Kannalisation, den Hafen, den Zoo, dunkle Hintergärten, Häuser und anderm hindurch. So dass sich das einzelnen Location anfangs noch recht stark unterscheiden. Vor allem wurde London recht gut inziniert. Man läuft durch dunkle Gassen mit gestapelten Kisten, hier und dort stehen Kutschen rum, oder man läuft an den Bäumen und Käfigen im Zoo vorbei oder findet sich auf einem alten Holzschiff wieder. An Deteils und den sehr gut gestallteten Hintergründen wurde nicht gesparrt. Doch aber an der Vielfallt. Nachdem man die ersten zehn Levels durchgespielt hat, beginnt sich einiges zu wiederholen. Vor allem da die einzelnen Levels meist recht groß ausfallen und man recht lange in einem herumläuft, nervt es dann wenn man später wieder in einem ähnlichen Level die Zombies vermöbeln darf. Zum Glück habe die Programmier zum Schluß nochmal einige neue Locations entworfen. So dass man über die ab un zu eintönige Levels hinwegschauen kann.

Die späteren Level tragen nicht gerade zur Motivationssteigerung bei, doch aber die Gegner. Wenn man um die Ecke eines Hauses geht, weis man nie was auf einem zukommt. Oftmals wird man dann hinterrücks angefallen. Die Werwölfe springen plötzlich aus stehenden Särgen, Riesgreifarme durchschlagen die Wand vor Euch und Zombies schieben ihre Grabplatten auf die Seite und entweichen ihrer Ruhestätte. Diese Bilder und Effeckte tragen viel zu dem schaurigen Geschehen bei und falls man es versuchen sollte Nachts zu spielen, kann es leicht passieren, dass einem der kalte Schweis den Rücken herunterläuft.

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