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Night Caster im Gamezone-Test


1 Bilder Night Caster im Gamezone-Test
Der Fluch des Layman lastet auf der Erde und taucht diese in ewige Dunkelheit. Wie ein tödlicher Nebel kriecht die Dunkelheit in alle Winkel der Welt und nimmt ihr das Leben.
Doch die Welt hat einen Helden, einen jungen Mann mit Namen Arran, der den Kampf gegen das Dunkle aufnimmt.

So beginnt die Geschichte von "Night Caster" und versetzt Dich in die Rolle des jungen Arran, der bewaffnet mit seiner Zauberkugel den Kampf aufnimmt.

In der Praxis ist es ein Aktionadventure wie viele Andere. Sicher nicht schlecht aber auch nichts Besonderes. So muss man sich im ersten Kapitel entscheiden, welche der vier möglichen Arten von Magie man seiner Spielfigur angedeihen lassen will. In der Ausgewählten ist unser Held Arran dann fast unbesiegbar. So kämpft man sich Meter für Meter die Level entlang, welche immer wieder von violetten Dornengestrüpp blockiert sind, welches sich erst nach dem Niederstrecken der vorhandenen Feinde, welche manchmal schon sehr abstrus aussehen, wie von Geisterhand in Wohlgefallen auflösen. So arbeitet man sich immer weiter in der Geschichte fort, bildet seine magischen Fähigkeiten aus und begegnet so mancher unerwarteten Hilfe.
Unerwartet sind leider auch die manchmal etwas lieblosen Texturen die so gar nicht zur Xbox passen wollen. Doch hält sich das in Grenzen und stört das Gameplay nicht im Geringsten. Genauso wenig wie die meistens sehr dunkel gehaltenen Maps, schließlich soll es ja Dunkel sein der Story wegen.

"Night Caster" ist ein durchschnittliches Aktionadventure ohne viel Anspruch. Wer noch auf der Suche nach selbigen ist, wird dem Spiel einiges an Spaß abgewinnen. Wer aber mit diesem Spieletypus nichts anfangen kann, den wird auch "Night Caster" nicht davon überzeugen.

Night Caster (XB)
  • Singleplayer
  • 6,8 /10
  • Multiplayer - 
    Grafik 7/10 
    Sound 6/10 
    Steuerung 8/10 
    Gameplay 6/10 
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