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New York Race: Das Fünfte Element - Racer a la Luc Besson - Leser-Test von Theo


1 Bilder New York Race: Das Fünfte Element - Racer a la Luc Besson - Leser-Test von Theo
Nachdem die DVD von „Das fünfte Element“ bei mir auf meiner Playstation 2 leider nicht läuft, habe ich mir das Spiel NYR New York Racer quasi als Ersatz geholt. Dieses hat sich vom Film inspirieren lassen, und das ist auch ganz klar zu sehen. Es spielt im New York der fernen Zukunft, in dem Autos nicht mehr auf der Strasse fahren, sondern durch die Luft fliegen. Man startet mit einem Wagen und einer Strecke, nach und nach können verschiedene andere frei geschaltet werden, indem man eine Platzierung unter den ersten drei Fahrern schafft.
Im Prinzip stellt das Spiel ein Wipeout in 3D dar. Ein allzu großes Speedfeeling kommt allerdings nicht auf, insgesamt wirkt das Spiel recht träge. Die Grafik ist ganz nett, jedoch für PS 2-Verhältnisse nicht gut genug. Hinzu kommen gelegentliche Slow Downs, die denn Spielspaß ziemlich bremsen. Die 3D-Umgebung wird gut benutzt, und hier kommt die wichtige Innovation bei diesem Racer: Man erreicht seine Höchstgeschwindigkeit nur im Sturzflug. Man muss versuchen, langsam zu steigen, um nicht abzubremsen, dann geht es steil nach unten, kurz vor dem Boden muss langsam das Fahrzeug wieder abgefangen werden. Geht man wieder zu steil hoch, verliert man wieder an Speed. Das ist wirklich neu und macht eigentlich den Reiz des Spiels aus. Wie bei jedem Spiel habe ich direkt die CD eingelegt ohne die Anleitung zu lesen. Die ersten Rennen hatte ich keine Chance, alle sind an mir vorbei gezogen. Mein erster Eindruck war deswegen sehr enttäuschend. Nachdem ich allerdings den Kniff mit dem Sturzflug raus hatte, begann erst mal der echte Spaß. Es ist nicht leicht, in den komplexen und kniffligen Strecken geschickt das Sinken und Steigen des Gleiters zu koordinieren. Hinzu kommen fiese Hindernisse, wie Kabel oder Mauervorsprünge, denen man ausweichen muss. Nach dem ersten Unmut hat mir dieses Spiel erst richtig gefallen, so dass ich es gerne weiter spielen werde. Einziger Wermutstropfen ist der Sound: Beim ersten Hören gefällt er gut. Seichter Breakbeat-Garage-Pop-Mix, allerdings scheint man pro Strecke nur einen Track hören zu können, so dass nach wiederholten Neustart einer Strecke man ganz schnell den Ton ausdreht.

Negative Aspekte:
Sound

Positive Aspekte:
Sturzflug, Strecken

Infos zur Spielzeit:
Theo hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Theo
  • 6.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 5.8/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 6/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 4/10
    Atmosphäre: 8/10
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