Login
Passwort vergessen?
Registrieren

New York Race: Das Fünfte Element - Futuristisches Rennen durch NY - Leser-Test von axelkothe


1 Bilder New York Race: Das Fünfte Element - Futuristisches Rennen durch NY - Leser-Test von axelkothe
Ohne viel Tamtam ist das Spiel New York Race – Das Fünfte Element für die Playstation 2 auf den Markt gekommen – eigentlich kein gutes Zeichen, wenn ein Lizenzspiel ohne Berichte in der Fachpresse erscheint. Doch der Name der Entwickler lässt hoffen: Kalisto steckt hinter dem Titel, welche zum Beispiel für das sehr beeindruckende 4 Wheel Thunder für das Dreamcast verantwortlich sind.

Wie schon der Name sagt, basiert New York Race – Das Fünfte Element auf dem beliebten Science Fiction Streifen mit Bruce Willis, oder besser gesagt, wurde inspiriert von diesem Film. Denn man hat eigentlich nur einige Charaktere, Fahrzeuge sowie das Setting New York der Zukunft für das Spiel übernommen, von der Story dagegen merkt man hier nicht viel. Die Story des Spiels lautet in etwa so: Ein beliebter Sport in der Zukunft sind Rennen mit den fliegenden Gefährten, wie wir sie aus dem Film kennen. Einige davon werden auch in den Häuserschluchten New Yorks ausgetragen, so auch hier im Spiel.

Das Ziel ist wie bei eigentlich allen Rennspielen klar – ihr müsst als erster ins Ziel kommen. Doch daran wollen euch sieben weitere Kontrahenten mit allen Kräften hindern. Dazu greifen sie, wie ihr es auch tun könnt, auf 4 verschiedene Extras zurück, welche durch einsammeln gelber Kanister erworben werden können. Angelehnt an den Film symbolisiert jedes der Elemente ein Extra: Das Wasserextra lässt hinter euch einen großen Wasserball entstehen, der unvorsichtige Piloten deutlich verlangsamt. Der Erde-Bonus stellt einen Schutzschild dar, mit dem ihr euch vor feindlichen Angriffen schützen könnt. Diese Angriffe rühren vom Feuerbonus her, der es euch erlaubt eine, eine zielsuchende Rakete abzufeuern. Als letzten Bonus hat es noch das Luftextra, welches eurem Fahrzeug einen Geschwindigkeitsschub beschert. Durch feindliche Treffer oder Crashs in die Hochhäuser verliert ihr nicht nur wertvolle Zeit, nein, auch die Energie eures Fahrzeugs nimmt dabei ab. Um diese wieder aufzuladen, fliegt ihr durch eine Reihe grüner Ringe, die sich auf jeder Strecke finden.

So weit, so alt – denn ein ähnliches System hat eigentlich jeder Futurerenner zu bieten. Doch Kalisto hat sich einen neuen Gameplaykniff ausgedacht. Nicht nur durch dass Windextra lässt sich zusätzlicher Speed aufbauen, sondern auch durch kurze oder längere Sturzflüge. Entsprechend werdet ihr langsamer, wenn ihr Höhe gewinnt.

Als Spielmodi stehen euch zur Verfügung Championship, Einzelrennen, Zeitfahren und Keirin. In ersterem Modus tretet ihr gegen den Computer an und erhaltet Meisterschaftspunkte für die erfahrene Platzierung. Am Ende einer bestimmten Anzahl von Rennen müsst ihr mindestens Tabellendritter sein, um in die nächste Klasse vorzustoßen. Für besonders gute Ergebnisse erhaltet ihr neue Fahrzeuge, welche bessere Eigenschaften im Vergleich zu den bisherigen Karossen besitzen. Einzelrennen und Zeitfahren erklären sich ja von selbst, interessanter ist Keirin: Hier fahrt ihr auch gegen sieben Gegner, doch hier scheidet immer der letzte, der einen bestimmten Messpunkt erreicht aus, und zwar so lange, bis nur noch der erstplatzierte Fahrer übrig ist.

e_gz_ArticlePage_Default