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Metroid Prime: Metroid lebt! - Leser-Test von Swip


1 Bilder Metroid Prime: Metroid lebt! - Leser-Test von Swip
Jetzt gehts los! Der Kracher des Jahres ist in den USA bereits erschienen, und wer die Möglichkeit hat US. Games auf seinem Game Cube zu spielen, sollte sofort zugreifen! Für mich ist Metroid Prime im Moment einer der ganz großen Anwärter auf den Titel: Spiel des Jahres!

Game:
Ihr fangt das Spiel auf einer Raumstation über Tallon IV an.
Hier macht man sich mit den Grundprinzipien der Steuerung vertraut bevor es richtig losgeht. Anfangs schleicht ihr noch durch verlassene Gänge und Tunnel, doch schon bald trefft ihr auf die ersten Gegner. Kleine Insekten und verwundete Spacepiraten sind eure ersten Opfer. Ihr merkt schon nach kurzer Zeit das hier etwas nicht stimmt, denn überall liegen verwundete oder gar schon tote Gegner. Da die Station nicht sonderlich groß ist, dauert es auch nicht lange bis ihr eurem ersten Endgegner gegenübersteht.
Eine Art Riesenschlange die von einem Energiefeld umgeben und beschützt wird. Hier ist schon die erste Taktik gefragt, den mit sinnlosem Geballer kommt ihr hier nicht weiter. Nachdem das geschafft ist, muß man unter Zeitdruck von der Station fliehen, da sich sich nach einem Countdown zerstört. Freunde des alten Metroid's wird das vielleicht bekannt vorkommen.
Nach eurer Erfolgreichen Flucht landet ihr auf Tallon IV, und genau hier beginnt das Spiel.
Auf der Raumstation konntet ihr noch ein paar Informationen über die Spacepiraten und ihre Absichten ergattern, die natürlich alles andere als gut sind. Aber um den ganzen Zusammenhang zu verstehen vergehen noch einige Stunden, denn ihr Erhaltet meist nur Bruchstücke von Informationen, und erst im Laufe der Zeit könnt ihr euch einen Reim darauf machen was wirklich vorgeht.
Auf dem Planeten angekommen geht es weiter auf der Suche nach den Spacepiraten und ihren üblen Absichten. Im Laufe der Zeit werdet ihr feststellen das Tallon IV der Planet eurer Herkunft ist.
Samus (unsere Heldin) wurde noch als kleines Kind von einer Alienrasse (nenne sie einfachhalber "Die Alten") aufgezogen. Von "Den Alten" hat unsere Heldin auch ihren Kampfanzug. Da ihr, wenn ihr auf dem Planeten gelandet seid, all eure Ausrüstung verloren habt steht ihr am Anfang mit leeren Händen da, aber keine Angst, ihr seid nicht allein. Oftmals werdet ihr auf Nachrichten der "Alten" stossen, die diese Situation schon irgendwie erwartet haben. In einer Vorahnung haben sie über den ganzen Planeten nützliche Upgrades und Verbesserungen verteilt. Die ihr alle nach und nach findet.

Grafik:
WOW! Was für eine Grafik!
Selten fand ich die Grafik bei Ego-Shootern so Atemberaubend wie in diesem Spiel. Man weiß gar nicht wo man anfangen soll, so viele Kleinigkeiten und Details stecken in diesem Game. Also fangen wir am Anfang an, auf der Raumstation.
Das erste was einem auffällt sind die Wunderbaren Texturen und die massig verwendeten Polygon Objekte. Bei den Gegner sind Echtzeit-Reflektionen auf den Chitinpanzern auszumachen und die Animationen sind auch nicht von schlechten Eltern.
Generell ist das Gegner Design absolute Oberklasse, getopt
wird das nur von den Endgegnern. Die sind abolute Hingucker!
Aber auch im Spiel selbst gibt es eine Vielzahl an Effekten zu entdecken, so z. B. das Beschlagen eures Visiers, wenn es ziemlich heiß wird. Aber es gibt auch noch andere Effekte wie Regentropfen oder Alienblut die auf eurem Visier sichtbar werden. Wandert ihr hingegen auf der Oberwelt und es regnet, könnt ihr schön sehen wie die Regentropfen an eurer Waffe herunterprasseln. Aber auch die Lichteffekte sind absolute Oberklasse, so erhellen eure Waffen kurzzeitig dunkle Gänge und Räume. Ein ebenfalls sehr netter Effekt ist das Reflektieren eurer Augen im Visier wenn ihr auf bestimmte Gegenstände schießt.

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