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Medal of Honor: Allied Assault (dt.) - Den Krieg Live erleben - Leser-Test von Queensryche


1 Bilder Medal of Honor: Allied Assault (dt.) - Den Krieg Live erleben - Leser-Test von Queensryche
Medal of Honor schickt Sie in den zweiten Weltkrieg, wo Sie sich die virtuelle Medaille verdienen können. Als amerikanischer Lieutenant Mike Powell müssen Sie gut 20 Missionen absolvieren. Unter anderem die Landung an der Normandie-Küste bis zu französischen Geheimoperationen. Dieses Spiel ist ein reiner Ego-Shooter mit dem Schwerpunkt Ballern.
Der D-Day ist die spannendste Mission im Spiel. Sie werden mit 12 anderen Soldaten und zwei weiteren Booten an die Küste Frankreichs angespült. Die Lage ist angespannt und die Soldaten haben Angst. Die Luke öffnet sich und auf einmal kommt Ihnen ein Kugelhagel entgegen. Sie müssen versuchen an den Strand und danach zu den zwei Betonbunkern zu kommen. Ein Offizier schickt sie per Sprachausgabe durch seinen ausgewählten weg. Ähnlich dramatisch sind auch die anderen Missionen. Powell bekommt Aufträge die immer ungewöhnlicher werden, aber das Spiel abwechslungsreicher und besser machen. So infiltrieren Sie so leise wie möglich ein Lager mit Kriegsgefangenen, legen in einer U-Boot Werft, in Trondheim, unter totalem Zeitdruck Bomben oder schleichen verkleidet mit einer gegnerischen Uniform direkt beim Feind ein. In einer Mission müssen Sie in einem Panzer durch ein französisches Dorf. Grafisch wagt das Programm einen Drahtseilakt zwischen einer extrem realistischen und einer eher dezenten Darstellung des Krieges. Andererseits fallen etwa in der Normandie viele der eigenen Männer durch gegnerische Maschinengewährkugeln.
Computergesteuerte Soldaten suchen schon mal vor Angst Deckung. Das Spiel ist total unblutig und es fliegen auch keine einzelnen Körperteile herum (Soldier of Fortune). Die Städte und Dörfer sind sehr gut detailliert und sorgen somit für eine richtig gute Atmosphäre.
Die 21 Waffen stammen aus der historischen Zeit und sind nicht so übertrieben dargestellt.
Z. B. das Thompson Maschinengewähr, die Mark-2-Splittergranate oder die in praktisch jedem Kriegsfilm vorkommende Luger Pistole. Manchmal müssen Sie mit einem Stand MG die Nazis abschießen.

Meiner Meinung nach ist Medal of Honor das beste Kriegsspiel das ich je gespielt habe. Die Geräuscheffekte sind so realistisch, dass man denkt, man sei mitten drin. Ich habe mich solange damit beschäftigt bis ich am Computer eingeschlafen bin. Das mit Abstand packendste und beste Kriegsspiel das es gibt. Ich hoffe das Electronic Arts einen zweiten Teil oder eine Erweiterung des Erfolgs-Kriegsspiel veröffentlicht.

Ich hoffe das Ihnen mein review gefallen hat und Sie ab jetzt Medal of Honor spielen werden bis Sie die Medaille kriegen.

Wenn ihr ein paar Tips zum Spiel habt, mir einen Vorschlag für irgend ein Review bietet oder Kontakt mit mir aufnehmen wollt, dann schickt mir eine E-Mail an:

vipeout@web.de

Bis dann euer Queensryche

Negative Aspekte:
mir ist nichts aufgefallen

Positive Aspekte:
realistischer Sound und ne Menge Spaß

Infos zur Spielzeit:
Queensryche hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Queensryche
  • 10.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 9.2/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 10/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 10/10
    Atmosphäre: 10/10
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