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Max Payne: kurz und knapp: krasses Teil - Leser-Test von wobber


1 Bilder Max Payne: kurz und knapp: krasses Teil - Leser-Test von wobber [Quelle: Remedy]
Max Payne ist in einem Atemzug zu nennen mit Paul Kersy und Harry Calahan. Niemand legt sich gerne mit diesen Figuren an und tut er es, hat er eben Pech gehabt. Die Story des einsamen Rächers ist vielleicht nicht neu, aber gerade in einem Spiel selten so gut erzählt worden.
Das Spiel ansich, sprich die Action, ist auch eine klasse für sich. Nur die Steuerung ist in der 3rd-Person- Perspektive einfach etwas ungewohnt. Hat man es dann endlich drauf, ist das Spiel auch schon durch. Die Bullettime ist da natürlich schon sehr hilfreich, weil man dann etwas leichter zielen kann. Ist ein Raum dann aber mal von Gegnern befreit, wird trotzdem schonmal wieder der letzte Spielstand geladen. Manchmal gefällt es mir einfach nicht, wie ich die Leute gekillt habe und da sag ich mir, dass das auch noch schöner gehen muß.
Auch wenn es etwas kurz ist, bereue ich den Kauf nicht. Zudem sorgen Mods für Abwechslung.

Negative Aspekte:
Kürze, etwas ungewohnte Steuerung

Positive Aspekte:
Bullettime, stylische Kills, Story

Infos zur Spielzeit:
wobber hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    wobber
  • 8.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 0.0/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 7/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 9/10
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