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Mafia: The City of Lost Heaven - Tommy, der (Taxi)fahrer... - Leser-Test von Syxx


1 Bilder Mafia: The City of Lost Heaven - Tommy, der (Taxi)fahrer... - Leser-Test von Syxx
Das langersehnte Mafia ist nun endlich erschienen. Das Actionlastige ähnelt auf dem ersten Blick GTA 3 oder Driver, doch hat Mafia einige ganz große Unterschiede im Game Play, aber dazu später. Die tschechischen Entwicklers Illusion Softworks wurden bzw. werden wohl erst durch dieses Spiel richtig bekannt. Mafia spielt in der Stadt Lost Heaven, in den 30'er Jahren. Der Hauptcharakter ist Tommy Angelo, ein Taxifahrer, der Lost Heaven besonders gut kennen sollte. Ein Tag wie jeder andere sollte es werden, doch Tommy gerät in eine Flucht. Eher unfreiwillig verhilft er Mitglieder einer Mafia Familie, denen er vor einem Konkurrenten hilft. Wobei die Don Salieri's dem Taxifahrer dankbar sind, zerstören die Don Morello Tommys Taxi, als Rache für die unfreiwillige Fluchthilfe, womit seine Lebensgrundlage für's erste vernichtet ist.

Doch noch ist nichts verloren. Als Dank für die Fluchhilfe bietet Don Salieri Tommy einen Job an, welcher sich in seiner Organisation befindet. Er könnte sofort einsteigen, wenn er die Bedingungen, die an ihm gestellt werden akzeptiert. Unter anderem solle er niemals Fragen stellen, da er nicht zuviel von der Organisation mitkriegen sollte. Er arbeite nun zwar für die Don Salieri, doch sei er noch lange kein Mitglied der Familie. Mit der Zeit steigt Tommy auf, von einem Handlanger und Fahrer zu einem der gefährlichsten und gefürchtetesten Menschen in der Stadt, der unter anderem für eine der größten Mafia arbeitet. Aber nicht immer sind Tommy und die Organisation sich einig. So kommt es auch manchmal zu Problemen innerhalb der Mafia, was für weitere Strapazen sorgt.

Insgesamt gibt es 20 Missionen, die auch alle eine eigene Einleitung in Form einer Zwischensequenz haben. Diese sind gar nicht mal so kurz geraten, und bieten dem Spieler Informationen und führt die Geschichte voran. Meist beginnt eine Mission damit sich ein Fahrzeug zu besorgen, welche meist in der heimischen Werkstatt steht. Dort wird man auch auf den Mechaniker Ralph treffen, welcher immer etwas Neues parat hat. Auch bekommt man von ihm erklärt wie man Autos am besten aufbrechen bzw. stehlen kann. Ohne Ralf wäre man nur halb soviel wert, da man nicht wüsste, wie man an einen fahrbaren Untersatz kommen sollte. Ein weiterer Charakter ist Vincenzo, welche hauptsächlich für die Waffen und Pistolen zuständig ist. Waffen gibt es im Spiel genug, neben Baseballschlägern wird man auch auf härtere Waffen zurückgreifen können wie Guns oder Maschinengewehre. Neben Waffen gibt es auch noch spezielle Gegenstände, die man dann für nur eine bestimmte Mission brauch. Hat man alles erledigt, kann man sich endlich seinen Auftrag widmen. Aber die Autos sind die wichtigsten Mittel in einer Mission. Meist muss man längere Strecken zurück legen, bis man beim Einsatzort angelangt ist. Hat man dann alles erledigt, muss man meist auch noch wieder zurück. Das könnte einem vielleicht etwas nervig vorkommen, doch zeigt dies, dass das Spiel eher an den Realismus angepasst ist. Leider kann man auch nicht immer speichern, sondern nur dann, wenn man einen Abschnitt geschafft hat.

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