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Luigi's Mansion: Ghostbuster - Leser-Test von Restrictor


1 Bilder Luigi's Mansion: Ghostbuster - Leser-Test von Restrictor
Oha, ein neues Nintendo Gerät ist erschienen und man kann kein Mario Spiel dazu kaufen. Das gab es auch noch nie. Na ja, wenn schon nicht Mario, dann soll der Erfolg wenigstens in der Familie bleiben. So bekommt Luigi nun also das zweite Spiel, in dem er die Hauptrolle spielt (nein, ich irre mich nicht mit dem zweiten Spiel. Erklärung s. ganz u.). Ganz Genre untypisch handelt es sich hierbei nicht um ein Jump & run, sondern vielmehr um eine Art Action Adventure, wo ich den Schwerpunkt persönlich noch eher auf Action legen würde.

Zur Vorgeschichte, die man auch im Spiel selbst per Intro erfährt. Luigi hat bei einem Gewinnspiel eine Villa gewonnen. Nur komisch, dass er sich nicht erinnern kann jemals an einem Gewinnspiel dieser Art teilgenommen zu haben. Na ja, macht ja schließlich auch nichts. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Schließlich hat so eine Villa ja auch einen enormen Wert. So macht sich Luigi auf dem Weg zu seinem Gewinn. Spätestens als er den düsteren Wald in der Nähe der Villa betritt, hätte er sich überlegen sollen, ob er das wirklich tun will, aber die Mario Brüder sind ja von Natur aus mutig. Schließlich hat er ja auch seinen Bruder Mario eingeladen, mit ihm seinen Gewinn zu feiern. Mario sollte eigentlich am Eingang warten. Doch, o Schreck, von Mario ist nichts zu sehen.

So wagt sich Luigi, wenn auch mit zittrigen Händen, in das Haus. Einladend sieht es hier nicht aus, eher düster. Dennoch begibt sich Luigi weiter auf Erkundung und wird auch postwendend von einem großen Geist angegriffen. Eigentlich hat er keine Chance, doch vollkommen unerwartet kommt ihm ein komischer alter Kauz zur Hilfe, der auch noch einen Staubsauger auf dem Rücken trägt. Dennoch scheint der Geist so viel Angst zu haben, dass er nach kurzer Zeit lieber das Weite sucht.

Der alte Mann heißt Professor Gidd. In seinem Haus erklärt er Luigi, dass er bereits seit 20 Jahren Geister und Gespenster erforscht. Er ist von den Ereignissen in den letzten Tagen mehr als erstaunt, denn die Villa, die Luigi vermeintlich gewonnen hat, steht erst seit wenigen Tagen dort. Auch eröffnet er dem schockierten Mario, dass er jemanden der fast genau so aussah wie Luigi in die Villa herein gehen sah, aber nicht wieder das er herauskam. Nur sei dieser Jemand nicht grün, sondern rot angezogen war! Luigi dämmert es natürlich sofort, dass das nur sein Bruder Mario sein kann. Fest entschlossen, will er sich auf die Suche begeben. Der Professor erklärt euch ferner, dass all die Geister in seinen Gemälden sich befreien konnten. Mittels einer speziellen Maschine konnte er nämlich eingefangene Geister in einem Gemälde fixieren. Seltsamerweise konnten sie sich doch plötzlich befreien. Daher überlässt der Professor Luigi seinen Geistersauger, den er Schreckweg 08/16 nennt. Von den geflohenen Geistern geht nämlich eine große Gefahr aus, und sie müssen unbedingt wieder eingefangen und in Gemälde fixiert werden. Als zusätzliche Hilfe, gibt er Luigi noch ein hochentwickeltes Gerät mit, dass sowohl als Datenbank, Orientierungshilfe und Kommunikationsmittel zugleich dient. Ironischerweise heißt dieses Gerät Game Boy Horror.

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