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Luigi's Mansion: Geisterstunde - Leser-Test von perfect007


1 Bilder Luigi's Mansion: Geisterstunde - Leser-Test von perfect007
Viele Nintendofans waren sicherlich enttäuscht, als bekannt wurde, dass zum Lunch der neuen Nintendokonsole kein neues Mario-Abenteuer erscheinen würde. Anstatt den Mario los zu schicken, gönnte Big N auch mal dessen kleinen Bruder wieder mal ein eigenes Spiel – denn der „grüne Frosch“ darf sich in Luigi’s Mansion mal ohne Mario austoben. Kann dieses Spiel das fehlende Mariospiel ersetzten?

Luigi war aus dem Häuschen, als er eines Tages einen Brief bekam, in dem ihm als Gewinn einer rießigen Villa gratuliert wurde. Er wunderte sich zwar darüber, denn er hatte bei keinem Wettbewerb mitgemacht. Doch er ruft sofort seinen Bruder Mario an, und lädt ihn zur Einweihung der Villa ein. Auf dem Weg zur Villa verläuft sich aber Luigi in der stockfinsteren Nacht. Als es nochmals einen Blick auf die Karte wirft, auf der der Weg gekennzeichnet ist, bemerkt er, dass er auch schon direkt davor steht. Aber schon bei den ersten Schritten in der neuen Villa bekommt er ein ungutes Gefühl. Kein Mario ist zu sehen, obwohl dieser schon längst da sein müsste. Er beginnt sich etwas ängstlich umzuschauen, doch die Türen sind verschlossen. Urplözlich taucht aus dem Nichts ein Schlüssel auf, der auch noch zu einer Tür passt. Langsam öffnet Luigi die Türe und geht vorsichtig in den Raum. Sein Herz pocht und das zurecht. Denn kaum hat er den Raum betreten, erscheint ein großer Geist. Doch da taucht ein alter kleiner Mann auf, der den Geist mit einem staubsaugerähnlichem Gerät verjagt.

Der alte Mann, Professor I.Gidd, stellt sich dann als guter Freund heraus. Er möchte Luigi helfen und sagt ihm auch, das Mario von en Geistern entführt wurde (ja auch dieses Spiel kommt nicht ohne Mario aus). Luigi macht sich nun auf den Weg, um seinen Bruder aus den Klauen der Geister zu befreien. Um nicht ganz hilflos in der alten Villa herum laufen zu müssen, bekommt Luigi dieses staubsaugerartige Gerät – den Schreckweg 08/15. Mit diesem kann man die Geister, sofehrn man deren Herzen sieht, wie in Ghostbusters einsaugen. Außerdem erhält Luigi einen umgebauten GameBoy, der lustigerweise GameBoy Horror heist. Dieser ist einer der wichtigsten Hilfsmittel im Spiel. Alle möglichen Sachen können mit ihm untersucht werden, auch Gegner. Oftmals bekommt man so einige Antworten, die man zum lösen der Rätsel benötigt. Aber er kann auch die Levelkarte und die bisher eingesammelten Items anzeigen. Die Karte ist ganz wichtig. Dort werden immer die Türen, wo man im Moment einen Schlüssel für besitzt, die eigene Position und sonstige Informationen angezeigt. Durch unterschiedlichen Farben wird auch gekennzeichet, welche Räume man schon von Geistern befreit hat, und zu welcher Ärea die Ebene gehört. Später ist der GameBoy Horror auch als Warnmelder nüzlich, weil er bei bestimmten Geistern, die sich verstecken, Warnsignale abgibt.

Man steuert nun Luigi durch die verlassene Villa und muß sich im grunde Raum für Raum durcharbeiten. In dunklen Räumen schaltet er auch gleich die Taschenlampe an, die man aber auch per Knopfdruck wieder ausschalten kann. Dies ist vor allem dann nützlich wenn man bestimmte Geister überraschen möchte. Denn die meisten mögen kein Licht. Strahlt man sie dann mit der Taschenlampe an, erstarren sie und zeigen ihr Herz. In diesem Moment sollte man den Schreckweg 08/15 parat haben, denn dann könnt ihr die Geister einsaugen. Viele Geister muß man aber mit einer bestimmten Taktik oder aber mit bestimmten Elementen besiegen. Wärend dem Spiel kann man die Elemente Feuer, Eis und Wasser einsaugen, die man dann wieder auspusten und deren Effekte nutzen kann. Wie gesagt kann man einige Geister nur mit diesen Elementen besiegen. Wie es der Professor anfangs erzält, muß man im Spiel auch 26 Geister, die aus Bildern entwichen sind auffinden und einfangen. Diese kann man nur durch Taktik und bestimmte Aktionen einfangen. Zum Beispiel muß man bestimmte Gegenstände im Zimmer zum bewegen bringen damit dieser erst sichtbar werden, die Geister in einem genauen Moment erwischen, wenn sie besonders anfällig sind oder muß Gegenstände mit den Staubsauger ansaugen und dann auf die Geister werfen. An zu knackenden Rätseln wird es nicht fehlen, auch wenn sich dieses teilweise als recht einfach herausstellen. Meistens bekommt man nach dem Besiegen der Geister die entsprechende Schlüssel für weitere Räume, denn für die meisten benötigt man diese, um die verschlossenen Türen öffnen zu können. Im Grunde gestalltet sich die Geisterjagt als ein großes Rätselspiel, in dem man in jedem Raum irgendwas knacken.

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