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Luigi's Mansion: <- Adventure of Luigi - Leser-Test von Luigi


1 Bilder Luigi's Mansion: <- Adventure of Luigi - Leser-Test von Luigi
Viele Gamer habe mit einem Launch Spiel gerechnet das man mit Mario spielen kann. Nun hat Luigi aber mal ein eigenes Abenteuer bekommen, wie er es in Paper Mario schon durch die Blume sagte. Es ist am 3. Mai 2002 zum GameCube Launch erschien.

Story:
Luigi hat eine Villa gewonnen. Mario ist zu der Villa gegangen und in ihr verschwunden. Die Geister die in der Villa wohnen haben Luigi diesen Gewinn gemacht, obwohl er bei keinem Gewinnspiel mitgemacht hat. Mario wurde in ein Bild verbannt und Luigi macht sich nun auf die Suche nach Mario. In der Villa trifft er Professor I-Gitt der ihm dann den Staubsauger, "Schreckweg 08/16", und den "GameBoy Horror" gibt. Der Professor hat eine Galerie in seinem Labor wo er Bilder von 22 Geisten hängen hat. Diese Geister sind nun entkommen und Luigi muss sie wieder einfangen.

Gameplay:
Nachdem man nun den Schreckweg 08/16 und den GameBoy Horror bekommen hat geht die Jagt auch schon los. Das Prinzip ist es 50 Geister zu fangen, und zwischendurch 22 grössere Geister mit dem Staubsauger einzusaugen. Die Geister muss man erst mit der Taschenlampe anleuchten, sodass man das Herz des Geistes sehen kann. Erst dann kann man mit dem Staubsauger loslegen und den Geisten die Energie abziehen. Die Geister haben zwischen 10 und 300 Energie. Manche Geister flüchten auch durch die Wände, dann muss man durch das ganze Haus gehen um ihn wieder zu finden. Um die Geister zu finden hat man den GameBoy Horror, dieser hat ein Licht und wenn dieses Licht leuchtet bedeutet es das ein Geist in der Nähe ist. Manche Geister lassen sich auch nur mir Feuer, Wasser oder Eis einfangen. Diese Elemente kann man während des Spieles finden und in den Situationen einsetzen. Vier Endgegner muss man besiegen, bevor man den Bowser Verschnitt erledigen und somit Mario retten kann. Auf der Suche findet Luigi viele persönliche Sachen von Mario wie zum Beispiel seine Mütze, einen Stern und seinen Handschuh. Diese Sachen kann man dann zu der Wahrsagerin bringen. Die Wahrsagerin sagt dann was mit Mario geschah, wie es ihm geht und wo er ist. Viele Münzen, Geldscheine und viele verschiedene Diamanten kann man während das Spieles sammeln um zum Schluss einen guten Rang zu bekommen. Alle Punkte werden addiert wenn man das Spiel durch hat, und daraus ergibt sich dann der jeweilige Rang. Hat man das Spiel durch so bekommt man ein extra Feature wie es die Japaner und die Amerikaner nicht geniessen können. Hat man es durch so kann man die Villa noch mal spielen und zwar spiegelverkehrt. Somit ist der Spielspass länger, weil auch die Gegner schwer sind.

Spieldauer:
Es ist in circa sieben Stunden durchzuspielen. Ob man Profi oder Anfänger ist ist völlig gleich. Wenn man es dann auf den zweiten Schwierigkeitsgrad durchspielt ist es schwerer und somit auch länger. Da kann es schon mal acht bis neun Stunden dauern. Leider bietet das Spiel keine anderen Features, was ich persönlich sehr schade finde. Denn lange ist der Spielspass nicht. Man muss nicht alle 50 beziehungsweise 72 Geister fangen. Die 22 aus der Galerie muss man fangen, aber von den 50 kleineren Geisten reicht es auch wenn man 49 hat. Wenn noch einer von den 50 Geistern feht ist es nicht so leicht diesen zu finden denn dann muss man durch die ganze Villa gehen um ihn zu suchen.

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