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Loom: Loom - Leser-Test von tillitom


1 Bilder Loom: Loom - Leser-Test von tillitom
Loom ist eines der unkompliziertesten Adventurespiele, die produziert wurden. Mit hm hat sich Lucas aber doch viele Spieler gesichert. Da damals die Grafik recht gut wahr und auch die Rätsel in dem Spiel schon eine Herausforderung wahren, kann man es heute einfach nur als Klassiker erwähnen.

Story:
In einer Welt, in der die Gilden herrschen übernimmt der Spieler Bobbin Threadbare, ein Mitglied der Gilde der Weber. Die Ansichten dieser Gilde gefielen Bobbins Mutter Lady Cygna noch nie. Da sie wusste, dass der heiligste Gegenstand der Weber, der Webstuhl, eine überwältigende Kraft besitzt, erweckte sie diese und gebar bald darauf Bobbin. Die Ältesten bekamen das mit und verbannten Cygna. Das Kind jedoch wurde an eine Ziehmutter weitergegeben. Hetchel, so hieß die Ziehmutter sollte Bobbin bis zu seinem 17ten Lebensjahr aufziehen. Dann, als er 17 geworden war, wurde Bobbin zu den Ältesten berufen. Er sah mit an, wie Hetchel auch verbannt wurde. Plötzlich wurden die Ältesten von einem seltsamen Schwan angegriffen. Bevor Hetchel ging, verriet sie Bobbin, dass auch er verbannt werden sollte, da in ihm die Macht des Webstuhls steckte und die Ältesten Angst davor hatten ihre Macht zu verlieren. So zog denn Bobbin los und musste viele Abenteuer bestehen. Er traf dabei immer wieder auf andere Gilden und Leute, die ihm wohl oder feindlich gesonnen waren.

Gameplay:
Die Abenteuer musste natürlich nicht Bobbin bestehen, sondern der Spieler. Dieser übernimmt in Loom die Rolle von Bobbin. Gesteuert wird Bobbin nur mit der Maus. Hierzu muss der Spieler nur den Ort anklicken, wo Bobbin hinlaufen soll. Auch Gegenstände können verwendet werden. Hierzu gab es bei Loom kein Verbenmenü und auch konnte man nichts eintippen. Der einzige Gegenstand, der Bobbin dazu verhalf irgendetwas zu tun, war sein Zauberstab. Diesen findet man in der unteren Hälfte des Bildschirms. Durch das Anklicken an einer bestimmten Stelle, erklingt ein Ton. Dieser wird in einer Tonleiter angezeigt. Man muss also bestimmte Töne anspielen, um eine Aktion auszuführen. Ansonsten gibt es keine weiteren Steuerungsmöglichkeiten.

Grafik:
Die Grafik von Loom war zwar nicht so gut, wie in anderen Lucas Adventures, aber soweit ganz gut, dass man jedes Detail erkennen konnte aber trotzdem der Spielspass nicht verdorben wurde.

Sound:
Der Sound von Loom war ganz nett. Nicht nur die einzelnen Töne des Zauberstabs, sondern auch die Hintergrundmusik waren recht schön.

Fazit:
Loom war ein gutes Adventure. Leider kann man zu heutigen Spielen keinen Vergleich mehr anstellen. Trotzdem, wer es noch hat, sollte es vielleicht mal wieder auf nem alten Rechner installieren.

Negative Aspekte:
etwas langweilig

Positive Aspekte:
nette story

Infos zur Spielzeit:
tillitom hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    tillitom
  • 6.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 5/10
    Steuerung: 6/10
    Sound: 6/10
    Atmosphäre: 7/10
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