Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Lands of Lore: The Throne of Chaos - Lands of Lore - Leser-Test von tillitom


1 Bilder Lands of Lore: The Throne of Chaos - Lands of Lore - Leser-Test von tillitom
Lands of Lore ist nicht das erste Rollenspiel, das von Westwood programmiert wurde. Eye of the Beholder wurde auch schon von dieser Crew ins Leben gerufen, jedoch von einer anderen Firma vermarktet. Nun versuchte es Westwood mal selber, ein Rollenspiel zu vermarkten und siehe da, es klappte ganz gut. Lands of Lore war eines der beliebtesten unter den Rollenspielen der damaligen Zeit.

Story:
In einem Königreich regiert ein netter, normaler König. Dieser heißt Richard. Jedoch steht es um ihn seit neuestem nicht gut. Er wurde vergiftet und liegt nun danieder und seine Sinne schwinden langsam immer weiter. Schuld an dem Übel ist die böse Scotia, die an des Königs Schloss lebt. Sie will den Thron für sich beanspruchen und dafür ist ihr jedes Mittel der Gewalt und Zauberei gerade recht. Sie lässt auch schon nach einer lang verschollen geglaubten Maske such, die in irgendeinem Berg vergraben ist. Mit Hilfe der Maske, die "Nether Mask" genannt wird würde sie übermenschliche Kräfte erlangen und die ganze Welt unterwerfen. Hier kommt nun der Spieler dran. Er muss dies Alles natürlich verhindern und den König retten. Dazu stehen ihm mehrere Partner zur Verfügung, die er im Laufe des Spiels trifft und zu einer Gruppe zusammenführen muss. Auch stehen diesen, maximal 3, Helden viele Waffen zur Verfügung, mit denen sie auf ihre Feinde einhieben können.

Gameplay:
Lands of Lore kann entweder mit der Maus und dem Icon-Menü gespielt werden oder ganz einfach mit der Tastatur. Auf dem Bildschirm sieht der Spieler ein relativ kleines Fenster, in dem sich die Handlung abspielt. Im unteren Bereich findet er Portraits der drei Helden, die sich in der Gruppe befinden und deren Inventar. Im linken Bereich ist eine Papyrusrolle, auf der immer irgendwelche Auswahlmöglichkeiten zu Waffen oder Magie stehen. Darunter sind die Richtungspfeile, in die sich der Held bewegen kann. Und im rechten Bereich gibt's auch noch mal einige Funktionsicons, bei denen der Held zum Beispiel eine Lampe anmachen kann. Die Helden haben genau das gleiche Sichtfeld wie die in Eye of the Beholder. Ein rechteckiger "Gang" wo nur außen herum die Details des jeweiligen Ortes sind. Man erkennt dann nur, ob man sich gerade in einem Dungeon oder einem Wald befindet. Kommt ein Feind entgegen, so muss der Spieler nur auf das Icon für "Schlagen" klicken und schon legt der Held los. Je nachdem wie weit der Spieler schon im Spiel steckt, desto schwerer werden die Gegner. Auch können sich die Helden mit anderen Einwohnern des Reichs unterhalten um somit gute Informationen zu erhalten, wie es weitergehen könnte.

Grafik:
Die Grafik von Lands of Lore ist fast die gleiche wie bei Eye of the Beholder. Westwood hat eigentlich nur das Grundgerüst übernommen und einfach neue Texturen darüber gelegt. Diese, so muss man sagen sind wirklich sehr gut gelungen.

Sound:
Auch der Sound ist sehr mystisch und spannend gemacht. Der Spieler erfährt auch in diesem Spiel, wie das Empfinden der Helden gerade sein muss, wenn er die Musik hört. Auch die Kampfgeräusche wurden mit eingebunden.

Fazit:
Dafür, dass dies ein echtes Westwoodgame ist, muss man es echt loben. Schade nur, dass sie nicht früher auf die Idee gekommen sind selbständig ein Rollenspiel zu entwickeln. Dann hätte die Spielergemeinschaft schon früher solch ein gutes Game in den Händen halten dürfen.

Negative Aspekte:
teils sehr schwer

Positive Aspekte:
gutes gameplay

Infos zur Spielzeit:
tillitom hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    tillitom
  • 7.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 7/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 7/10
e_gz_ArticlePage_Default