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Lady Sia: Grafikhammer - Leser-Test von axelkothe


1 Bilder Lady Sia: Grafikhammer - Leser-Test von axelkothe
Von TDK Mediactive kommt mit Lady Sia ein Titel, der ohne Zweifel zu den optisch ansprechendsten des neuen Handhelds gehört. Um was es in diesem Titel geht und ob er da auch spielerisch mithalten kann, könnt ihr hier lesen.

Lady Sia ist die neu gekrönte Prinzessin des Königreichs Myriad. Doch leider sind es keine guten Zeiten. Onimen, ein abtrünniger Zauberer hat mit Hilfe einer uralten Macht eine Armee von Kreaturen erschaffen, die halb Tier und halb Mensch waren – die T’soa. Den Nachbarkontinent hat er schon unter seine Kontrolle gebracht, und nun streckt er auch seine Klauen nach eurem geliebten Königreich aus...

Wie es sich gehört, zieht Lady Sia selbst für ihr Land in den kriegt und stürmt sofort aus dem Palast, um sich den bösen Horden zu stellen. Doch sie gerät in eine Falle und wird gefangengenommen, und ihrer Ausrüstung beraubt. Doch zum Glück befreit euch ein mysteriöser Retter aus eurer Zelle. Hier steigt nun ihr in das Spiel ein. Der erste Level ist eine Art Tutorial, wo euch der mysteriöse unbekannte zeigt, wie ihr euch in den Levels fortbewegen könnt.

Anschließend macht ihr euch zunächst mal auf die Suche nach eurem Ring und eurem Schwert, die euch bei der Gefangennahme entwendet wurden. Zum Glück waren die Diebe faul, und haben die beiden Gegenstände in den ersten beiden Levels hinterlegt. Spielerisch erinnert Lady Sia etwas an Aladdin für das Mega Drive, auch hier hat man einen Helden mit Schwert durch abwechslungsreiche Jump’n Run Levels gesteuert. Also, wie gesagt, ihr steuert die mit einem Schwert ausgerüstete Lady durch abwechslungsreiche Jump’n Run Abschnitte, die von einer Vielzahl von Feinden bevölkert werden. Diese erledigt ihr durch einen flinken Schwertstreich, wobei ihr 3 verschiedene Angriffskombinationen zur Verfügung habt. Wollt ihr einen Gegner treffen, der noch weiter entfernt ist, genügt einer langer Druck auf die Angriffstaste, und die kleine Lady schießt einen Energieball ab. In späteren Levels könnt ihr noch auf Magie zurückgreifen, die mit einer Tastenkombination ausgelöst wird. In ganz besonders harten Situationen verwandelt sich Sia automatisch in ein besonders starkes Monster.

Doch reine Muskelkraft genügt nicht, um das Abenteuer erfolgreich zu überstehen. Ein wenig Geschick, Köpfchen und Forscherdrang gehören ebenso dazu. Ihr müsst nämlich auch Schalter umlegen, um den weiteren Weg zu ebnen, oder euch mal an einem schlafenden Gegner vorbeischleichen. Damit ihr nicht nur vom einen Ende des Levels zum anderen rennt, haben die Entwickler noch weitere Aufgaben eingebaut, die ihr erledigen könnt. So gibt es neben den normalen Extras, die eure Lebens- und Zauberenergie wieder auffüllen auch zahlreiche Diamanten in jedem Level einzusammeln. Zudem warten noch mindestens fünf Gefangene pro Level auf ihre Erlösung.

Etwas Abwechslung in den Jump’n Run Alltag bringen die Riesenvögel, die Lady Sia besteigen kann (und muss). Auf dem Rücken dieser Tiere könnt ihr größere Strecken ohne Probleme überqueren. Ohne Probleme? Schön wär’s, doch auch die Lüfte sind von zahlreichen Gegnern bevölkert, deren Attacken ihr geschickt ausweichen müsst. Am Ende einer Welt wartet dann noch ein gemeiner Endgegner auf euch.

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