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Kurukuru Kururin: Frische neue Spielidee! - Leser-Test von Cubey


1 Bilder Kurukuru Kururin: Frische neue Spielidee! - Leser-Test von Cubey
Als sich ein Freund von mir Kurukuru Kururin gekauft hat waren wir völlig aufgeregt und gespannt wie sich das wohl spielen läßt. Etwas vergleichbares gab es bisher ja noch nie. Nur Tetris befaßt sich auch mit Stäben, aber in einem völlig anderen Spielprinzip. Hastig packten wir es also aus, setzten uns in das Café des Kaufhauses und probierten es aus. Natürlich mußte ich ewig warten, bis ich endlich auch mal spielen durfte, denn es gehörte ja meinem Kumpel. Als ich dann endlich durfte war ich begeistert. Die frische neue Idee kam bei uns beiden sehr gut an. Es war einfach unglaublich spannend zu versuchen einen Stab so geschickt durch enge Passagen zu manövrieren, dass wir ewig hätten weiterspielen können. Zu dem Zeitpunkt haben wir uns gerade gemeinsam ein Advance-Linkkabel gekauft. Kurukuru Kururin war also das allererste Spiel bei dem wir es gleich ausprobieren konnten. Wir saßen immer noch im Café und packten das Kabel aus. Muß witzig ausgesehen haben, aber das war uns zu dem Zeitpunkt völlig egal. Wir schlossen das Kabel also an und schon gings los. Wir spielten ewig lange, von der leichteren bis zur extrem schweren Stufe alles auf und ab. Es gab kein halten mehr. Auch wenn man mal verloren hat, so wollte man auf keinen Fall aufhören. Irgendwann, nach langem Spielen, sind wir dann aber doch gegangen. Aber im Auto gings dann auch schon weiter. Wir konnten doch nicht einfach da sitzen, wenn wir die Möglichkeit auf eine coole Battleschlacht hatten.
Dann als mein Kumpel aber weg war, saß ich dumm da. Ich hätte unheimlich gerne weitergespielt, aber er hatte ja das Game. Als ich ihn dann wieder sah hat er schon sehr viel im 1-Player-Mode geschafft. Auf der mittleren Schwierigkeitsstufe war das aber auch nicht weiter schwer. Ich wollte auch mal alleine spielen, aber er hat das nicht erlaubt. Als ich dann endlich doch mal spielen durfte, merkte ich, dass der Einspieler-Modus bei weitem nicht soviel bietet wie der Multiplayer. Es war zwar ganz witzig kleine Kücken, die in den Welten versteckt sind, einzusammeln, aber irgendwie war es nach einer recht kurzen Zeit etwas langweilig. Ich schlug vor, dass wir lieber wieder zu zweit spielen sollten, was dann auch wieder mehr Spaß gemacht hat. Eines ist jedoch auch ncht jedermanns Sache. Und zwar der etwas kitschige Knuddel-look und die fröhliche Musik. Ich konnte mich an der Musik echt ewig schlapp lachen, aber so richtig gestört hat sie eigentlich nicht. Auch der etwas kitschige Look war nur nebensächlich. Eine gute Idee ist es aber, dass man verschiedenste Gegenstände aufsammlen kann, die man später verwenden kann. So gibt es z.B. Spraydosen, welche die Farbe des Stabes verändern. Man hat extra ein kleines Menü, indem man sehen kann was man bisher eingesammelt hat. In diesem Menü kann man sich auch anschauen welchen Effeckt dieses Extra auf den Stab hat. So kann sich nämlich auch dessen Form verändern. Von stachlig bis wellig oder blikend ist alles an Extras mit dabei.

Abschließend wäre zu sagen, dass sich das Spiel durch ein innovatives neues Konzept durchaus behaupten kann. Es ist jedoch eher mit Vorsicht zu genießen, wenn man niemanden kennt, der ebenfalls einen GBA besitzt, denn die Stärke liegt ganz klar im Multiplayer.

Negative Aspekte:
Der etwas kitschige Look und die fröhliche Musik, wobei das nicht so schlimm war. Auch der 1-Player-Mode war etwas langweilig.

Positive Aspekte:
Der Multiplayer

Infos zur Spielzeit:
Cubey hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Cubey
  • 7.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 9/10
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