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Jak and Daxter: The Precursor Legacy - Daxter, das Wiesel... - Leser-Test von Syxx


1 Bilder Jak and Daxter: The Precursor Legacy - Daxter, das Wiesel... - Leser-Test von Syxx
Auf der Play Station 2 sind zur Zeit noch nicht viele Jump'n Runs erhältlich, was wahrscheinlich darauf zurück zuführen ist, das sich die Spieler mehr für andere Genres interessieren. Naughty Dog will dem aber ein Ende setzen, indem sie Jak and Daxter, ein durchgeknalltes Paar auf die Konsole bringen. Die Entwickler sind bereits bekannt, und zwar sind diese für die Crash Bandicoot Spiele, auf der Play Station und anderen Konsolen bekannt. Da die Crash Games alle sehr erfolgreich waren, waren die Erwartungen, die an Jak and Daxter gestellt wurden, natürlich hoch. Das Game Play erinnert sehr stark an Crash Bandicoot, vor allen die Hüpfeinlagen und die Steuerung.

Wie in jedem Jump'n Run muss man auch wieder viele Gegenstände einsammeln, die überall in der Welt verstreut sind. Woran sich natürlich viel gegenüber der alten Play Station getan ist die Grafik. Im Vergleich zu anderen Jump'n Runs bietet Jak and Daxter allerdings auch eine tiefgründigere Story. Durch die Story, die das Jump'n Run besitzt, bezeichnen die Entwickler das Spiel als Adventure Jump'n Run, eine Mischung aus Zelda und Mario sollte es werden, wobei mehr auf Mario gesetzt wurde, daher sollte man auch nicht eine übermäßig gute Geschichte erwarten. Es geht natürlich um die zwei Hauptcharaktere Jak und Daxter. Im Spiel wird man allerdings nur Jak steuern können und niemals Daxter. Er ist nämlich nur, wie sich später herausstellt eine Art Haustier für Jak, und steht ihn mit mehr oder weniger hilfreichen Tips zur Seite. Alles beginnt damit das Jak und Daxter ohne Erlaubnis auf die Insel Misty Island gehen, obwohl Samos, ein alter schlauer Mann, ihnen das vorher ausdrücklich verboten hat. Auf der Insel erfahren die beiden allerdings etwas sehr merkwürdiges. Sie hören einem Gespräch zwischen zwei Männern zu, umgeben von Lurkern, zu den Lurkern später noch etwas mehr. Auf ihrem weiteren Weg, stoßen sie auf eine braune, dreckige Pfütze.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt an, merkt man, das Daxter etwas tollpatschig ist, da er wie soll es anders sein, in die Pfütze fällt. Als er wieder auftaucht, muss Jak feststellen, das sein Freund in ein Wiesel ähnliches Tier verwandelt wurde, was Daxter jetzt allerdings genau darstellen soll, weiß wohl keiner so genau. Ab sofort ist euer Spielziel nun auch bekannt, zuerst sollte Daxter wieder seine normale Gestalt annehmen und alle Lurker Armeen vernichtet werden. Wie in so vielen Spielen ist es eure Aufgabe, die Welt zu retten, was sich als nicht gerade einfach herausstellt. Zum Glück hat Daxter seine Stimme noch nicht verloren, was euch in manchen Situationen echt helfen kann. Soweit zur Story, und nun zum oben schon angesprochene, Crash Bandicoot ähnlichem Game Play. Neben den eben Sprung- und Rennpassagen, gibt es allerdings auch Rätsel in Form von Puzzles, die schon einige an Geschick brauchen. Diese treten leider wenig auf, mehr wurde auf die typische Weise geachtet, besser gesagt was das Suchen angeht. Level wie man sie aus Mario kennt, also alle voneinander getrennt und mit festen Nummerierungen der Levels gibt es nicht mehr. Nun rennt ihr durch eine riesen große Welt, von Abschnitt zu Abschnitt, ohne ständige Ladebildschirme, und ohne Results nach einem Level.

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