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Iron Assault: Iron Assault - Leser-Test von tillitom


1 Bilder Iron Assault: Iron Assault - Leser-Test von tillitom
Iron Assault ist ein Spiel, das doch etwas an Mech-warrior oder Earthsiege erinnert. Es gibt aber trotzdem noch Unterschiede, die dieses Game auch recht spaßig machen. Spaßig im Sinn von Ballerspaß. Das Spiel wurde von der Firma Graffiti und teils von Virgin produziert und vermarktet.

Story:
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts (also nicht sehr weit geplant worden) stehen der Menschheit nurnoch sehr wenige Rohstoffe der Erde zur Verfügung. Dazu gehören zum Beispiel Erz und Öl. Diese Rohstoffe werden von einem Konzern bewacht und verarbeitet, der die ganze Welt beherrscht. Wie auch bei Earthsiege gibt es hier eine kleine Gruppe von Rebellen, die den Konzern aufmischen wollen. Der Spieler tritt als Neuling einer Rebellengruppe bei. Dort bekommt er immer wieder neue Befehle um die Roboter des Konzerns anzugreifen und zu zerstören. Das Hauptziel der Rebellen ist natürlich die Machtverhältnisse wieder so herzustellen, dass jeder Mensch seine Rohstoffe bekommt und sie nicht ausgebeutet werden von einer Firma.

Gameplay:
Hat das Spiel begonnen, bekommt der Spieler die Infos über den Auftrag in einem Briefing. Irgendwie ist das Gameplay sehr stark mit Earthsiege und Mech-warrior zu vergleichen, wie schon erwähnt. Es gibt vier verschiedene Missionsgebiete. Das sind Europa, Afrika, Asien und Australien. Hier sind die einzelnen Missionen im Dschungel, in der Stadt oder auf dem freien Land zu absolvieren. Es gibt Missionen, in denen feindliche Gebäude zu zerstören sind, feindliche Einheiten auszuschalten, oder einfach nur Gefangene zu befreien. Auf jeden Fall muss immer geballert werden. Die meisten Missionen werden über der Erde gespielt. Es gibt aber Missionen, in denen man in ein Gebäude eindringen muss, um dort verschanzte Roboter zu finden und zu zerstören. Zu Begin kann der Spieler sich einen Roboter selbst auswählen und mit Waffen bestücken. Auch können hier die Begleitroboter ausgewählt werden, die einem in den Missionen unterstützen. Hat man eine Mission erfolgreich absolviert, bekommt man einen Neue und steigt im Rang. Ist der Rang schon etwas höher, kann sich der Spieler seine Missionen und die Einsatzgebiete selbstständig auswählen. Die Steuerung des Roboters wird mit dem Joystick, der Maus und der Tastatur realisiert. Das Cockpit des Roboters gibt alle wichtigen Informationen an, die benötigt werden um so gut wie nur möglich durch das Gelände zu kommen. Es zeigt ein Radar an, die Schutzschilde, usw.. Auch gibt es eine Übersichtskarte, wo man, wenn sie aktiviert wurde, Befehle an seine Kollegen geben kann. Wer das Spiel mit einem Kumpel spielen wollte, der musste seinen Rechner mit Hilfe eines Null-Modem Kabels mit dem Rechner seines Kumpels zusammenschließen.

Grafik:
Die Grafik lehnt sich doch stark an der von den anderen erwähnten Spielen an. Solche Dinge wie Hügel werden zum Beispiel nur als viereckige Blöcke dargestellt. Die Roboter sind jedoch auch recht gut dargestellt. Es gibt sogar Einschusslöcher an Wänden, wenn man da draufballert.

Sound:
Der Sound ist nichts besonderes. Man hört die Kampfgeräusche und auch die Hintergrundmusik ist nicht schlecht gemacht.

Fazit:
Trotz der starken Ähnlichkeit mit verwandten Spielen ist Iron Assault ein echt gutes Ballerspiel gewesen. Es machte sehr viel Spass auch hier gegnerische Roboter Schrottreif zu ballern. Natürlich kein Vergleich mehr zu heutigen Spielen.

Negative Aspekte:
relativ schwere steuerung

Positive Aspekte:
gutes gameplay

Infos zur Spielzeit:
tillitom hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    tillitom
  • 5.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 6/10
    Steuerung: 5/10
    Sound: 6/10
    Atmosphäre: 6/10
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